Now … / Coming soon …
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Stella Zannou
DOCK 11
 in·between
Walter Bickmann
DOCK 11
 SCHÜTZEN
Cecilie Ullerup Schmidt & Matthias Meppelink
Sophiensaele
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 RechtsRadikal
Christoph Winkler
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 I shall soon be quite dead at last in spite of all
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 Golem – a work in progress
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Magda Korsinsky
St. Johannes-Evangelist-Kirche
 Don't hope
Martin Clausen und Kollegen
HAU 3
 SLAP/STICK
Hermann Heisig
Sophiensaele
 HEILUNG
WILHELM GROENER
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 LES PETITES MORTS
all my holes are theirs

Schubot / Gradinger + Cohene
Sophiensaele
 Der Bau
Isabelle Schad & Laurent Goldring
Uferstudios
 LES PETITES MORTS
i hope you die soon

Angela Schubot / Jared Gradinger
HAU 1
 wut
cie. toula limnaios
HALLE TANZBÜHNE BERLIN
 SPELL
Chaim Gebber
Ballhaus Rixdorf
 X-on
Ivo Dimchev / Franz West
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 Festgefahren
cie. Efrat Stempler
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MS Schrittmacher / Martin Stiefermann
DOCK 11
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 ECHO. It's just a temporary thing.
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HAU 2
 HABITAT
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 the body that comes
Christine Borch
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Xavier Le Roy
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  Trailer / Ixchel Mendoza Hernandez: Visual Ghost

Videoaufnahme der Uraufführung am 08.01.2012 im Rahmen des Tanztage Berlin Festivals in den Sophiensaelen, Berlin.
Länge: 28 min.
Aufnahmeformat: HD (720p50) | XDCAM EX
Kamera & Editing: Walter Bickmann

Ixchel Mendoza Hernandez: Visual Ghost

www.sophiensaele.de
www.tanztage.de

Choreografie, Tanz, Bühnenbild: Ixchel Mendoza Hernandez
Tongestaltung: Johannes Wengel
Text: Konrad Kaniuk
Lichtdesign: Martin Pilz
Grafikdesin: Myriam Darmstädter
Eine Koproduktion mit Tanztage Berlin / Sophiensaele
Dank an Anna Weißenfels, Elpida Orfanidou, Hana Tefrati, Gabi Beier, Zinzi Buchanan, Cilgia Gadola, Franziska Schrage, Sandra Blatterer, Peter Pleyer, Deck-3, Koen Nutters, Giordai Ua Laoghaire, Christiane Schniebel, Christophe Knoch, Marcela Donato, amori Timur Üzel

Tanztage Berlin
Künstlerische Leitung: Peter Pleyer
Produktionsleitung: Franziska Schrage
Produktionsbüro: Cilgia Gadola
Mitarbeit: Marion Gonzáles de Mendoza, Sanna Møller Albjørk
Technische Leitung: Sandra Blatterer
Die 21. Tanztage Berlin sind eine Produktion der Tanztage Berlin GbR und Sophiensaele, in Zusammenarbeit mit Tanzfabrik Berlin e.V. und dem Polnischen Institut Berlin. Gefördert durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin - Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten.
Mit freundlicher Unterstützung von Tanzwerkstatt Berlin / Kulturprojekte Berlin Gmbh, Dussmann das KulturKaufhaus, Tanzforum Berlin, Uferstudios, TiSCH – Theater im Schokohof, AV-Tour Gmbh, Ballettcentrum am Kurfürstendamm und Radeberger Gruppe KG.

IXCHEL MENDOZA HERNÁNDEZ, 1983 in Mexiko geboren, begann ihre Tanzausbildung in Mexico City am Centro Nacional de las Artes und setzte sie an der Hoge School voor de Kunsten, ArtEZ in Arnheim (NL) fort mit der Spezialisierung in Choreografie, wo sie graduierte. 2007 wurde sie für das DanceWeb Stipendium beim ImpulsTanz Festival in Wien ausgewählt. Zur Zeit lebt sie in Berlin und ist Teil von Deck-3, ein gemeinsamer Arbeitsort und Kollaborationsraum in Neukölln.

MARTIN PILZ, geboren in Berlin, arbeitet seit 10 Jahren als freischaffender Techniker und Sound- und Lichtdesigner im breiten Feld von Theater, Tanz und Performance. Seit 2003 ist er als technischer Leiter bei Tanzfabrik Berlin e.V. beschäftigt.

JOHANNES WENGEL verbrachte seine Kindheit in der Region vom Thüringer Wald in Deutschland. Nach Abschluss seiner Studien in Philosophie und Literatur an der Europäischen Universität in Frankfurt zog Johannes weiter nach Berlin und begründete die Berliner Plattform für Musik und Kunst, PlayBerlin und die Showcase-Serie TAMTAMTAM. Momentan lebt und arbeitet er in Berlin.

KONRAD KANIUK, geb. in Polen, studiert AVL und Theaterwissenschaft an der FU Berlin. Neben journalistischen Aktivitäten arbeitet er als freier Kritiker für Zeitgenössischen Tanz und veröffentlichte lyrische Arbeiten. Er absolvierte verschiedene Praktika, z.B. in der Cricotek Tadeusz Kantor/Krakau und als Assistenz der künstlerischen Leitung in den Sophiensælen. Er arbeitete als Regieassistenz im Theaterdiscounter Berlin und debütierte als Regisseur mit l'essai im Rahmen des 100°-Festivals 2011.

Visual Ghost stellt den permanenten Konflikt dar, der sich im Spannungsverhältnis zwischen der individuellen Selbstwahrnehmung bewegt, wie auch in der Wahrnehmung als soziales Wesen in Beziehung zu anderen. Wie geben wir uns und wie konstruieren wir uns gegenüber anderen? Visual Ghost reflektiert über die Frage, wie sich Identität in verschiedenen Facetten konstruiert und wie sich jeder Mensch in und durch seine wechselnden Rollen ausdrückt. Der Körper, in permanenter Transformation, ist ständig im Prozess, etwas anderes zu werden.

[Quelle: Abendzettel & www.sophiensaele.de]