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Cecilie Ullerup Schmidt & Matthias Meppelink
Sophiensaele
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Stella Zannou
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 I shall soon be quite dead at last in spite of all
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 Golem – a work in progress
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 Das stille Band
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 SLAP/STICK
Hermann Heisig
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 HEILUNG
WILHELM GROENER
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 LES PETITES MORTS
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Schubot / Gradinger + Cohene
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Isabelle Schad & Laurent Goldring
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 LES PETITES MORTS
i hope you die soon

Angela Schubot / Jared Gradinger
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MS Schrittmacher / Martin Stiefermann
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  Trailer / Willy Prager: Transformability

Videoaufnahme der Uraufführung am 13.01.2012 im Rahmen des Tanztage Berlin Festivals in den Sophiensaelen, Berlin.
Länge: 37 min.
Aufnahmeformat: HD (720p50) | XDCAM EX
Kamera & Editing: Walter Bickmann

Willy Prager: Transformability

www.sophiensaele.de
www.tanztage.de

Konzept, Regie: Willy Prager
Kreation, Performance: Sonja Pregrad, Tian Rotteveel, Willy Prager
In Zusammenarbeit mit: Sonja Pregrad, Tian Rotteveel
Musik: Tian Rotteveel in Zusammenarbeit mit den TeilnehmerInnen
Licht: Denis Richert
Koproduktion: Tanztage Berlin, Sophiensaele
Dank an: HZT Berlin und SODA 1

"Ich beginne mit der Arbeit am Projekt Transformability, indem ich mir die Aufgabe stelle, den philosophischen Text "TRANSFORMABILITY" von Boyan Manchev (2006) in ein praktisches, performatives Skript umzuwandeln.

Bei der Arbeit am Originaltext versuche ich, ihn neu zu formulieren, indem ich ein musikalisches Skript erstelle. Ich wähle die musikalische Form aufgrund des Themas im Text – die darstellende Gesellschaft des "globalen Kapitalismus" – das versucht, die herkömmlichen Rollenverteilungen zu überschreiten. Ich stelle auch die Frage, wie ein elitärer Text zum Kernstück einer eher marktorientierten Darstellungsform wie dem Musical werden kann.

Wie kann theoretischer Text getanzt werden, indem seine konkreten Wörter verwendet werden? Wie kann ich eine praktische Brücke schlagen zwischen Tanz und Theorie und nach den Regeln der Mainstream-Kultur vorgehen?" (Willy Prager)

WILLY PRAGER, freischaffender Künstler, hat seinen Abschluss beim Theaterstudio "4XC" in Sofia gemacht und studierte "Synthetic Stage Arts" an der Universität Plovdiv. Momentan studiert er den Masterstudiengang Solo/Dance/Authorship und ist Empfänger eines Stipen-diums für Dance Web und Theatertreffen Berlin. Er arbeitete u.a. mit Galina Borissova, David Zambrano, Ivo Dimchev, deufert&plischke, Thomas Lehmen, und Maren Strack. Er inszenierte u.a. Prager Straße, Game-a-porter, Dona Clara, Hygienisches Museum und Watch your back und ist Mitbegründer von Mbrain store Mproject in Sofia, dem Festival "Antistatic" sowie der NOMAD Dance Academy.

SONJA PREGRAD ist Autorin und Darstellerin. Sie studierte am European Dance Development Centre in Arnhem, Niederlande. Zu ihren Arbeiten gehören u. a. Oh my body, if only you were here with me, Dishevelled mit Johanna Chemnitz, Better life mit Leja Juriši. Sie hat u. a. mit Isabelle Schad, Willi Dorner, Monica Gomis, Katie Duck, Frederic Gies, Keren Levi, Peter Pleyer, Bad Company, Marjana Krajac, Aleksandra Janeva gearbeitet. Seit 2007 ist sie eine der Mitbegründer/innen und OrganisatorInnen von Improspections, einer Initiative für Improvisation als Darstellende Kunst in Zagreb. Seit 2009 arbeitet sie mit der bildenden Künstlerin Sanja Ivekovic mit dem Stück Practice makes a Master an der AdK/Berlin, BAK/Utrecht, PSI International/ Zagreb, und vor kurzem im MoMA/New York. Ihre Arbeitsorte sind Berlin, wo sie den Masterstudiengang Solo/Dance/Authorship studiert und Zagreb, wo sie das interaktive Tanz-Magazin TASK mitentwickelt.

TIAN ROTTEVEEL studierte am Koninklijk Conservatorium Den Haag (NL) Musikkomposition, Tanz an der SEAD (AU) sowie derzeit Choreografie am HZT Berlin. In seiner Arbeit ist Klang ein Prozess, der sich in Musik, in Sprache, aber auch in schierer Empfindung materialisieren kann. Tian arbeitete u.a. mit MAE-Ensemble, Rosa Ensemble, Igor Dobričić, Diego Gil, David Zambrano, Jeremy Wade, Lea Martini und Kristina de Châtel.

[Quelle: Abendzettel]