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Aufnahme: 18.01.2017 , Interview / Portrait Sophiensæle (© Walter Bickmann)

Sophiensæle

Sophienstraße 18
10178 Berlin

sophiensaele.com
Karte

Tickets: (030) 283 52 66

Sophiensæle

Die Sophiensæle wurden 1996 von Sasha Waltz und Jochen Sandig gemeinsam mit Jo Fabian und Dirk Cieslak (Lubricat) in den Räumen des ehemaligen Handwerkervereinshauses in der Sophienstraße 18 gegründet. Von 2000 bis 2007 übernahm Amelie Deuflhard die künstlerische Leitung des Hauses, gefolgt (bis 2010) von Heike Albrecht. Seit 2011 ist Franziska Werner Künstlerische Leiterin des Hauses.

Heute sind die Sophiensæle einer der wichtigsten Produktions- und Spielorte für die Freien darstellenden Künste im deutschsprachigen Raum. Künstler_innen aus der Berliner, sowie aus der nationalen und internationalen Szene werden aufgrund ihrer künstlerischen Konzepte, Fragestellungen und Arbeitsansätze eingeladen, ihre Arbeiten hier zu produzieren und zu präsentieren.

Theater, Tanz, Performance, Musiktheater, Bildende Kunst und diskursive Formate ergänzen sich gleichberechtigt im Programm und treten in einen produktiven Dialog. Neben vielen jungen Künstler_innen wie Rose Beermann, Henrike Iglesias, Lwowski/Kronfoth Musiktheaterkollektiv, Markus&Markus, Lea Moro oder Quast&Knoblich, die nach neuen Theatersprachen und Ausdrucksformen suchen, arbeiten an den Sophiensælen eine Reihe von Künstler_innen und Kompanien in langjährigen Partnerschaften. Darunter sind Choreograf_innen wie Clément Layes, Lea Martini, Sebastian Matthias, Martin Nachbar, Jochen Roller, Naoko Tanaka und Christoph Winkler sowie Regisseur_innen wie Thorsten Lensing, Johannes Müller + Philine Rinnert oder Milo Rau/IIPM. Als Performance-Kollektive verbindet die Sophiensæle eine gewachsene Zusammenarbe unter anderem mit Burmester + Feigl, Lovefuckers, Monster Truck, Schmidli + Haug, Social Muscle Club und Turbo Pascal.

Die Sophiensæle sind Teil eines Netzwerks international orientierter, freier Theaterhäuser, zu dem u.a. Kampnagel Hamburg, Mousonturm Frankfurt/Main, FFT Düsseldorf, Theaterhaus Gessnerallee Zürich und brut Wien zählen. Darüber hinaus sind die Sophiensæle Veranstalter von Freischwimmer und Tanztage Berlin sowie Spielstätte für renommierte Berliner Festivals wie MaerzMusik und Tanz im August.

Die Sophiensæle sind ein Haus für Künstler_innen und Publikum, in dem die Begegnung zwischen beiden Gruppen im Mittelpunkt steht. Die wechselhafte Geschichte des Gebäudes und dessen ursprüngliche Bestimmung als Versammlungs-, Weiterbildungs- und Festort ist in der Gebäudearchitektur, an den Wänden und Decken der Räume weiterhin spürbar und schafft einen einzigartigen Rahmen für künstlerische Produktion und Begegnung.

Nach einer behutsamen Teilsanierung 2011 bietet das Haus nun bessere Arbeitsbedingungen und mehr Komfort für Künstler_innen und Publikum, während die historischen Spuren erhalten geblieben sind.

IMPULSGEBER und KATALYSATOR Im Zentrum unserer Arbeit steht weiterhin die Förderung des künstlerischen Nachwuchses und Unterstützung innovativer künstlerischer Formen und Fragestellungen. Dabei fördern und unterstützen wir neue künstlerische Impulse und Konzepte und knüpfen im Sinne einer Weiterentwicklung und in hoher künstlerischer Qualität an gewachsene Zusammenarbeiten an. Die Vernetzung mit Künstler_innen, Kulturakteur_innen und Projekträumen unterschiedlicher künstlerischer Genres ermöglicht den Ausbau als zentralen Ort der freien Szene und als Plattform aktueller Tendenzen der freien Tanz-, Musik-, Theater- und Performanceszene in Berlin.

OFFENER MÖGLICHKEITSRAUM Wir knüpfen an die Tradition des Hauses als Versammlungsstätte an: Als offener und aufgeschlossener Ort fördern die Sophiensæle eine vielfältige Auseinandersetzung mit zeitgenössischen künstlerischen Ästhetiken, Inhalten und Positionen und suchen einen intensiven Kontakt mit Künstler_innen und Publikum. Wir laden Künstler_innen ein, ihre Netzwerke einzubringen, sich auszutauschen und die zukünftigen Sophiensæle nicht nur als Aufführungsort zu betrachten, sondern den Ort gemeinsam mit uns zu gestalten und zu entwickeln.

SCHNITTSTELLE Künstlerisches Arbeiten bedeutet reflektierte Zeitgenoss_innenschaft: Die Sophiensæle wurden 1996 aus dem Geist einer Künstlerschaft heraus gegründet, um ein innovatives Zentrum und eine professionelle Infrastruktur für freies Produzieren zu schaffen. An diesen Gründungsgeist knüpfen wir an – die Sophiensæle verstehen sich als Sprachrohr für die Belange der freien Produktionsstrukturen in Berlin und fördern die Positionierung der freien Berliner Szene im nationalen und internationalen Kontext. Diese gebündelten Impulse erhalten mit und durch die Sophiensæle Aufmerksamkeit und Strahlkraft.

FORMATE + FESTIVALS Die Entwicklung innovativer Formate, Reihen und Festivals spielt eine große Rolle in den Sophiensælen. Zentral für unsere Nachwuchsförderung sind nach wie vor die Festivals Tanztage Berlin und Freischwimmer – Neues aus Theater, Performance und Live Art. Darüber hinaus erproben wir weitere neue Formate, Festivals und Reihen.

[Quelle: www.sophiensaele.de]

Aktuelle Vorstellungen

  1. 29.04.2017, 20:00 Augenblick mal!

    Sorry

  2. 30.04.2017, 15:00 Augenblick mal!

    Sorry

  3. 04.05.2017, 19:30

    The Root

    Joséphine Evrard
  4. 05.05.2017, 19:30

    The Root

    Joséphine Evrard
  5. 18.05.2017, 19:00 EVERY BODY

    Hot Bodies (Stand Up)

    Gérald Kurdian
  6. 18.05.2017, 20:00 EVERY BODY

    Swivel Spot

    Jen Rosenblit und Geo Wyeth
  7. 18.05.2017, 21:00 EVERY BODY

    Bondage Duell

    Dasnya Sommer und Silke Schönfleisch
  8. 19.05.2017, 19:00 EVERY BODY

    Hot Bodies (Stand Up)

    Gérald Kurdian
  9. 19.05.2017, 20:00 EVERY BODY

    Swivel Spot

    Jen Rsenblit und Geo Wyeth
  10. 19.05.2017, 21:00 EVERY BODY

    Bondage Duell

    Dasnya Sommer und Silke Schönfleisch
  11. 20.05.2017, 19:00 EVERY BODY

    Swivel Spot

    Jen Rosenblit und Geo Wyeth
  12. 20.05.2017, 20:30 EVERY BODY

    Ravemachine

    Doris Uhlich
  13. 21.05.2017, 19:00 EVERY BODY

    Bondage Duell

    Dasnya Sommer und Silke Schönfleisch
  14. 21.05.2017, 20:30 EVERY BODY

    Ravemachine

    Doris Uhlich
  15. 14.06.2017, 20:30 PERFORMING ARTS FESTIVAL BERLIN

    Mira Fuchs

    Melanie Jame Wolf
  16. 15.06.2017, 20:30 PERFORMING ARTS FESTIVAL BERLIN 2017

    Mira Fuchs

    Melanie Jame Wolf
  17. 16.06.2017, 18:00 PERFORMING ARTS FESTIVAL BERLIN 2017

    Don’t go for second best, baby! Extended Remix

    Ania Nowak, Julia Plawgo und Julek Kreutzer
  18. 16.06.2017, 18:00 PERFORMING ARTS FESTIVAL BERLIN 2017

    Obnimashki

    Anna Aristarkhova
  19. 16.06.2017, 20:00 PERFORMING ARTS FESTIVAL BERLIN 2017

    Mothers of Steel

    Agata Siniarska und Madalina Dan
  20. 16.06.2017, 21:30 PERFORMING ARTS FESTIVAL BERLIN 2017

    Mira Fuchs

    Melanie Jame Wolf
  21. 17.06.2017, 19:00 PERFORMING ARTS FESTIVAL BERLIN 2017

    Mira Fuchs

    Melanie Jame Wolf
  22. 17.06.2017, 20:30 PERFORMING ARTS FESTIVAL BERLIN 2017

    This Thing I Am

    Martin Nachbar
  23. 18.06.2017, 18:00 PERFORMING ARTS FESTIVAL BERLIN 2017

    This Thing I Am

    Martin Nachbar
  24. 18.06.2017, 19:15 PERFORMING ARTS FESTIVAL BERLIN 2017

    Mira Fuchs

    Melanie Jame Wolf
  25. 21.06.2017, 19:00

    Amal

    Sasha Waltz & Guests, Medhat Aldaabal, Savide Camplani
  26. 22.06.2017, 19:00

    Amal

    Sasha Waltz & Guests, Medhat Aldaabal, Savide Camplani
Zum Tanzkalender

Trailer und Videodokumentationen

  1. Rike Flämig, Zwoisy Mears-Clarke: FLEISCHSALAT (2017)
  2. Hermann Heisig, May Zarhy: NEXT TO NEAR (2017)
  3. Claire Vivianne Sobottke: STRANGE SONGS (2016)
  4. Cécile Bally: THE SLEEP OF REASON (2017)
  5. Mab Cardoso: NOW***FOR REAL (2017)
  6. Niloufar Shahisavandi, Solmaz Sajadieh: LA TERRE DE L’AUTRE (2017)
  7. Akiles: THE PARALLEL SIDE OF THE ROAD (2017)
  8. Frantics Dance Company: LAST (2017)
  9. Miriam Kongstad: WORKER’S CHOICE (2017)
  10. Keyon Gaskin: It’s Not a Thing (2017)
  11. Anna Aristarkhova: OBNIMASHKI (2017)
  12. Philipp Enders: THE INTERWOVEN WE SINGS SILENTLY (2017)
  13. Juliana Piquero: UNDEFINED TROPICAL (2017)
  14. Zeina Hanna: LOVE AND REVENGE (2017)
  15. Magda Korsinsky: STRICKEN (2017)
  16. Elpida Orfanidou: THE RECIPE (2017)
  17. Tarren Johnson, Mira O'Brien: SHADE (2017)
  18. Marquet K. Lee: (…) (2017)
  19. Maria Walser: WHAT A THOUGHT IS NOT (2017)
  20. Martin Nachbar: THIS THING I AM (2016)
  21. Christoph Winkler: Five Studies on Post-Colonialism – Study 5: The Lion and The Dragon (2016)
  22. Christoph Winkler: Five Studies on Post-Colonialism – Study 4: Dancing Like a White Guy (2016)
  23. Christoph Winkler: Five Studies on Post-Colonialism – Study 3: Persisches Haar (2016)
  24. Christoph Winkler: Five Studies on Post-Colonialism – Study 2: Seeing Alvin Ailey (2016)
  25. Christoph Winkler: Five Studies on Post-Colonialism – Study 1: Can Asians Dance? (2016)
  26. Rose Beermann: MY BODY IS THE FIELD FOR TOMORROW’S BATTLES (2016)
  27. Martin Hansen: BASTARDS (2016)
  28. Isabelle Schad: SOLO FÜR LEA (2016)
  29. Rodrigo Garcia Alves: ROOTS BLOODY ROOTS – WITCH DANCE PROJECT – Ein TANZFONDS ERBE Projekt (2016)
  30. Danya Hammoud: O.T. – WITCH DANCE PROJECT – Ein TANZFONDS ERBE Projekt (2016)
  31. Melati Suryodarmo: YOUR OTHERNESS – I’VE NEVER BEEN SO EAST WITCH DANCE PROJECT – Ein TANZFONDS ERBE Projekt (2016)
  32. Melanie Jame Wolf: NATURE / NATURE / I AM YOUR BRIDE / TAKE ME // – WITCH DANCE PROJECT – Ein TANZFONDS ERBE Projekt (2016)
  33. Joy Alpuerto Ritter: BABAE – WITCH DANCE PROJECT – Ein TANZFONDS ERBE Projekt (2016)
  34. Nadia Beugré, Manou Gallo: O.T. – WITCH DANCE PROJECT – Ein TANZFONDS ERBE Projekt (2016)
  35. Jahra 'Rager' Wasasala: BLOO/D/RUNK – WITCH DANCE PROJECT – Ein TANZFONDS ERBE Projekt (2016)
  36. Darlane Litaay: RIDER – WITCH DANCE PROJECT – Ein TANZFONDS ERBE Projekt (2016)
  37. Dana Michel: PALNA EASY FRANCIS – WITCH DANCE PROJECT – Ein TANZFONDS ERBE Projekt (2016)
  38. Claire Vivianne Sobottke: IN THE WOODS – WITCH DANCE PROJECT – Ein TANZFONDS ERBE Projekt (2016)
  39. Sebastian Matthias: x / groove space (2016)
  40. Lea Moro: THE END OF THE ALPHABET (2016)
  41. Lea Martini: TANZPLAGE BERLIN (2016)
  42. Tian Rotteveel: HEARTCORE (2016)
  43. Martin Nachbar, Jeroen Peeters: DER CHOREOTURG (2016)
  44. Rodrigo Garcia Alves: STUDIO DISORDER’S LA MAISON BAROQUE (2016)
  45. Karol Tyminski: THIS IS A MUSICAL (2016)
  46. Tümay Kılınçel, Nuray Demir: ARCHIV-ARBEIT VIII (2016)
  47. Rike Flämig, Zwoisy Mears-Clarke: IDIOSYNCRASIES (2016)
  48. Rocio Marano, Lea Kieffer: LOS NINJAS – MATTER OF BLOOD (2016)
  49. Jule Flierl: A SOUND HAS NO LEGS TO STAND ON (2016)
  50. Sara Mikolai: ARCHIV-ARBEIT VII (2016)
  51. Mirjam Sögner: THE DANCER OF THE FUTURE (2016)
  52. Kareth Schaffer: AN ANIMAL WENT OUT (2016)
  53. Ania Nowak: OFFERING WHAT WE DON’T HAVE TO THOSE WHO DON’T WANT IT (2016)
  54. Olivia Hyunsin Kim: SHE CAME, SHE SAW, SHE SAID: MEME (2016)
  55. Colectivo AM / Anabella Pareja Robinson: HISTORIAS POSIBLES DEL CUERPO (2) (2016)
  56. Colectivo AM / Nuria Fragoso + Bárbara Foulkes: NUEVE PUNTO OCHO (2016)
  57. António Onio, Bráulio Bandeira: SAVANNAH (2016)
  58. Roderick George: DUST (2016)
  59. Aline Landreau: VOX (2016)
  60. Dragana Bulut (aka Kokana Šanić Koka): ARCHIV-ARBEIT VI (2016)
  61. Laurie Young: KORINNA UND JÖRG (2015)
  62. Clément Layes, Public in privat: TITLE (2015)
  63. Christoph Winkler: GOLDEN STARS ON BLUE (2015)
  64. Paula Rosolen: AEROBICS! − EIN BALLETT IN 3 AKTEN (2015)
  65. Rose Beermann: THERE IS A BETTER VERSION OF YOU OUT THERE (2015)
  66. Jochen Roller, Yuki Kihara: THEM AND US (2015)
  67. Martin Nachbar: UNFINISHING (2015)
  68. Choy Ka Fai: SoftMachine: Rianto (Indonesia) (2015)
  69. Choy Ka Fai: SoftMachine: Surjit Nongmeikapam (India) (2015)
  70. Eisa Jocson: Host (2015)
  71. Lea Moro: (B)REACHING STILLNESS (2015)
  72. Margrét Sara Guðjónsdóttir, Angela Schubot: IN THE BLIND SPOT (2015)
  73. Anna Melnikova: ISAAC AND AHMED, A PEACE PIECE. (2015)
  74. SXS enterprise / Siegmar Zacharias: THE CLOUD: A COSMO-CHOREOGRAPHY (2015)
  75. Julian Weber: FORMEN FORMEN (2015)
  76. Ligia Lewis: SORROW SWAG (2015)
  77. Cécile Bally: AN ORGANIZATIONAL STUDY, THAT’S MY WORK (2015)
  78. Alexander Baczynski-Jenkins: FEELING REAL (2015)
  79. Andriana Seecker, Axel "Micky" Schiffler: MEET ME AS A STRANGER (2015)
  80. Vincent Riebeek: FLAMING LAMBORGHINI (2015)
  81. Noha Ramadan: LOS ANGELES (2015)
  82. Melanie Jame Wolf: MIRA FUCHS (2015)
  83. Claire Vivianne Sobottke, Tian Rotteveel: GOLDEN GAME (2015)
  84. Sheena McGrandles, Zinzi Buchanan: STEVE & SAM’S MAN POWER MIX (2015)
  85. Venuri Perera: TRAITRIOT (2015)
  86. Martin Hansen, Ania Nowak: A QUEER KIND OF EVIDENCE (2015)
  87. Aoife McAtamney: SOFTER SWELLS (2015)
  88. Miriam Horwitz, Anne-Mareike Hess: PALAIS IDÉAL (2015)
  89. Hermann Heisig: STRTCH (2014)
  90. Peter Pleyer: VISIBLE UNDERCURRENT (2014)
  91. Martin Nachbar: THINGAMAJIG – Ein Körperapparat (2014)
  92. Anja Müller: La Mula – A Beatmusical (2014)
  93. Peter Pleyer: VISIBLE UNDERCURRENT (KICK OFF) (2014)
  94. The Loose Collective: The Old Testament According to The Loose Collective (2014)
  95. Laurie Young: How is Now (2014)
  96. Alexandra Bachzetsis: The Stages of Staging (2014)
  97. Margrét Sara Guðjónsdóttir, Angela Schubot: BLIND SPOTTING (2014)
  98. Christoph Winkler: Abendliche Tänze – Ein TANZFONDS ERBE Projekt (2014)
  99. Christina Ciupke, Anna Till: undo, redo and repeat – Ein TANZFONDS ERBE Projekt (2014)
  100. Clément Layes, Public in privat: Dreamed Apparatus (2014)
  101. Wooguru: BETWEEN (2014)
  102. Jee-Ae Lim: NEW MONSTER (2014)
  103. Vincent Bozek: A CHACUN SA MAROTTE (2014)
  104. Juliana Piquero: surviving_fragment I: everything is possible in this space in between (2014)
  105. SQUART: SQUART BERLIN (2014)
  106. Juan Gabriel Harcha: ANGELA LOIJ (2014)
  107. Lee Meir, Maya Weinberg: IF IT’S FUN (2014)
  108. Hana Lee Erdman: DIVINE LOVE ELECTRIC (2014)
  109. Calvin Klein: THE RAPTURE WILL BE TELEVISED V (2014)
  110. Baska Gwózdz: DESTINY’S CHILD (2014)
  111. Agata Siniarska: DEATH 24 FRAMES PER SECOND OR DO IT TO ME LIKE IN A REAL MOVIE (2014)
  112. Korina Kordova: ON THE 8TH BOULEVARD, RIGHT AFTER SINUOUS CURVES (2014)
  113. Claire Vivianne Sobottke, Tian Rotteveel: GOLDEN GAME (2014)
  114. Lea Kieffer, Michael Shapira: DRY LOVE (2014)
  115. Barbara Berti: Aoouuu (2014)
  116. Jorge De Hoyos: DEPARTING THINGS (2014)
  117. Ahmed Soura: Au prêt du temps (2014)
  118. Kareth Schaffer: AS EASY AS 1, 2, 3 (2014)
  119. Shang-Chi Sun: Uphill (2013)
  120. Christoph Winkler: RechtsRadikal (2013)
  121. Hermann Heisig: SLAP/STICK (2013)
  122. Angela Schubot, Jared Gradinger, Aleesa Cohene: LES PETITES MORTS – all my holes are theirs (2013)
  123. Clément Layes, Public in privat: Things that surround us (2012)
  124. Cecilie Ullerup Schmidt, Matthias Meppelink: Schützen – Eine Performance-Trilogie zum Körper an der Waffe (2012)
  125. Irina Müller: In a Lightscape (2012)
  126. Antonia Baehr: My Dog is My Piano (2012)
  127. Naoko Tanaka: Absolute Helligkeit (2012)
  128. Gintersdorfer / Klaßen: Desistieren (Teil IV) (2012)
  129. Sebastian Matthias: WALLEN (2012)
  130. Christoph Winkler: Dance! Copy! Right? (2012)
  131. Dennis Deter: Frucht und Schrecken (2012)
  132. Lea Martini, Rodrigo Sobarzo: Paramount Movement (2012)
  133. Gintersdorfer / Klaßen: Desistieren (Teil III) (2012)
  134. Gintersdorfer / Klaßen: Desistieren (Teil I + II) (2012)
  135. Leyla Postalcioglu: roof (2012)
  136. Martin Nachbar: THE WALK (2012)
  137. Laurent Chétouane: Hommage an das Zaudern (2012)
  138. Colette Sadler: I NOT I (2012)
  139. Rodrigo Sobarzo de Larraechea: The Harvest (2012)
  140. Anna Nowicka: Fire is raging in your hair (2012)
  141. Ligia Lewis: Sensation 2 – A Choreography for the Neck (2012)
  142. Willy Prager: Transformability (2012)
  143. Magda Korsinsky: Lena ist gerade nicht da (2012)
  144. Angela Muñoz: NOISE (2012)
  145. Zinzi Buchanan: HELLO / GOOD BYE (2012)
  146. Mor Demer: BODY ENTER – SPACE – ENTER BODY – STRETCH TIME – WHY AM I HERE? (2012)
  147. Bari Kim: PERFORMANCE – 10MIN. LOVE (2012)
  148. Alicia Grant, Philip McKee: OLD HAG (2012)
  149. Tom O'Doherty, Kata Kovacs: SILENCES 1 (FEET) (2012)
  150. Joanna Leśnierowska: Reconstruction (2012)
  151. Iza Szostak: From culture to nature (2012)
  152. Tian Rotteveel: Soulsqueezing (2012)
  153. Katharina Maschenka Horn: Pigeonhole (2012)
  154. Verena Wilhelm: Fire and Forget (2012)
  155. Chris Scherer: Virginised (2012)
  156. Ixchel Mendoza Hernandez: Visual Ghost (2012)
  157. Louise Ahl: Trance (2012)
  158. Cecilie Ullerup Schmidt: SCHÜTZEN # 1: READY, AIM (2012)
  159. Ana Rocha: Fraud by Nature (2012)
  160. Maria Francesca Scaroni: Display – An Écriture (féminine) for the Body and Stage (2012)
  161. Hanna Hegenscheidt: Nicht sowas hier wie mit blauen Bändern (2011)
  162. Lindy Annis: The Body Archive – The Encyclopedia of Tragic Attitudes, part II: the feminine figures (2011)
  163. Laurent Chétouane: horizon(s) (2011)
  164. Isabelle Schad: Musik (Praticable) (2011)
  165. Christoph Winkler: Böse Körper (2011)
  166. Martin Nachbar: Repeater. Tanzstück mit Vater (2011)
  167. Yui Kawaguchi, Aki Takase: Chaconne (Die Stadt im Klavier IV) (2011)
  168. NOVOFLOT: WAS WIR FÜHLEN #3 Glück (2011)
  169. David Brandstätter, Malgven Gerbes: A Preview to Counting (2011)
  170. Naoko Tanaka: Die Scheinwerferin (2011)
  171. Rodrigo Sobarzo de Larraechea: Mining (2011)
  172. Ehud Darash: Headlines (2011)
  173. Jacob Peter Kovner: Dead Twink / New Outfit (2011)
  174. Mor Demer, Sandra Wieser: Based on a true story (2011)
  175. Elpida Orfanidou: Of high importance (2011)
  176. Jan Burkhardt, Frank Willens: Schweigstück (2011)
  177. Eva Burghardt: Shut up and love me (2011)
  178. Antje Velsinger, Markus Popp / Oval: wall / paper / wall (2011)
  179. Susanne Mayer: Going to… (2011)
  180. Andrea Jenni, Dominique Richards: Per & Marie (2011)
  181. Diego Agulló, Dmitry Paranyushkin: TRANSNOMIA (2011)
  182. Uri Turkenich: material movement (2011)
  183. Clément Layes, Public in private: To Allege (2011)
  184. Laurent Chétouane: Tanzstück #4: leben wollen (zusammen) (2010)
  185. Christoph Winkler: Taking Steps (2010)
  186. post theater: Fish-Tales (2010)
  187. Michael Laub / Remote Control Productions: Death, Dance and Some Talk (2010)
  188. Joanna Dudley, Schneider™: LOUIS & BEBE (2009)
  189. Hermann Heisig: Themselves already Hop! (2010)
  190. Jana Unmüßig: HAUS (2010)
  191. Laura Kalauz, Martin Schick: Title (2010)
  192. Kotomi Nishiwaki: OFF, OFF, ON!! (2010)
  193. Stina Nyberg: At Once (2010)
  194. Marcela Donato: At Once (2010)
  195. Frédéric de Carlo, Odile Seitz: The Partners (Praticable) (2010)
  196. Rosalind Goldberg: Suites with Rosalind Goldberg (2010)
  197. Sonia Delbost-Henry, Lea Helmstädter: Im Park (2010)
  198. Clément Layes, Public in privat: Allege (2010)
  199. Beatrice Fleischlin, Anja Meser: come on baby let’s go (2010)
  200. Johanna Chemnitz, Sonja Pregrad: Dishevelled (2010)
  201. Stina Nyberg: A white rhythm section (2010)
  202. Christoph Winkler: A Taste of Ra (2009)
  203. Frédéric Gies: Album (Praticable) (2009)
  204. deufert&plischke: Anarchiv #1: I am not a zombie (2009)
  205. Christina Ciupke, Lucy Cash: Die andere Seite (2009)
  206. Martin Nachbar, Martine Pisani, Martine Pisani: one shared object PROFIT AND LOSS (2009)
  207. Gintersdorfer / Klaßen: Logobi 03 (2009)
  208. Jochen Roller, Saar Magal: Basically I don’t but actually I do. (2009)
  209. Christoph Winkler: Saal A (2009)
  210. White Horse: Trip (2009)
  211. Angela Schubot: replugged (2009)
  212. Hyoung-Min Kim, Lena Meierkord: District (2009)
  213. Gintersdorfer / Klaßen: Logobi (2009)
  214. Frédéric Gies: Dance (Praticable) (2008)
  215. Caroline Meyer Picard: Ibeji (2008)
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