THE FEAST: 20. November 2010, ab 16.00 Uhr
WE ARE – A Game: 02. Dezember 2010, 20 – 02 Uhr
WE WERE – The Exhibition: 03. Dezember 2010, 08 – 14 Uhr
WE WOULD HAVE BEEN – Eine Traumnacht: 04. Dezember 2010, 02 – 08 Uhr
WE WILL BE – Ein Zukunftskongress: 05. Dezember 2010, 14 – 20 Uhr
Uferstudios
Uferstraße 23 / Badstraße 40-41a
13357 Berlin-Wedding
U 8 Pankstraße, U 9 Nauener Platz,
S-Bahn Gesundbrunnen
www.thevillage.tanznachtberlin.de
Von und mit: Jan Burckhardt, Christina Ciupke, Gesine Daniels, Lisa Densem, Anat Eisenberg, Raffaela Galdi, Ami Garmon, Jared Gradinger, Mariola Groener, Andreas Harder, Hanna Hegenscheidt, Ayara Hernández, Ulrich Huhn, Hyoung-Min Kim, Melanie Lane, Clément Layes, Lina Lindheimer, Clint Lutes, Felix Marchand, Irina Müller, Angela Schubot, Odile Seitz, Patrick Slepica, Peter Stamer, Gilles Viandier, Litó Walkey, Frank James Willens, Günther Wilhelm, Sigal Zouk
Konzept: Peter Stamer
Kommunikation: Judith Brückmann
Produktionsleitung: Christian Rudolph
Presse: björn & björn
Technische Leitung und Bühne: Andreas Harder.
Ein Projekt der Tanzfabrik Berlin e.V. in den Uferstudios. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.
Seit 12 Jahren zeigt die Tanznacht Berlin aktuelle Choreografien ‚Made in Berlin’. In diesem Jahr arbeiten seit 1. November 29 Berliner TanzkünstlerInnen in den Uferstudios - Tag und Nacht. Nach etwa der Hälfte ihres gemeinsamen Arbeitsprozesses haben die Dorfbewohner für die Präsentation bei der Tanznacht Berlin nun eine besondere Zeitstruktur ausgemacht, die ihren Arbeits- und Aufenthaltsrhythmus aufnimmt: Vom 2.-5. Dezember öffnet THE VILLAGE an jeweils 6 Stunden zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten seine Tore und teilt das fünfwöchige Arbeitserlebnis mit seinen Gästen. Über insgesamt 24 Stunden - morgens, mittags, nachts und abends - gibt das Choreografendorf einen exemplarischen Einblick in sein keineswegs alltägliches Schaffen. In diesen Zeiten spiegelt sich ein umfassender Arbeitstag mit seinen Tages- und Nachtphasen: Training und Körperpraxis, Improvisation und Choreografie, Reflexion und Diskussion, Methoden und Performance, Körperarchiv und Zeitgenossenschaft, Chor und Solo, Kreation und Weitergabe, Arbeit und Camp, Blaue Stunde und Dämmerung, Kunst und Leben. Die unterschiedlichen Öffnungszeiten kommen zugleich verschiedenen Zuschauertypen entgegen: dem klassischen Publikum, den Freunden der Matinée, den Nachtschwärmern oder den Sonntagnachmittagsausflüglern. Sie und alle anderen haben Gelegenheit, das Dorf in seiner Vielfalt ausführlich kennenzulernen. Vier Tage lang!