Now … / Coming soon …
 2Points
Stella Zannou
DOCK 11
 in·between
Walter Bickmann
DOCK 11
 SCHÜTZEN
Cecilie Ullerup Schmidt & Matthias Meppelink
Sophiensaele
Neue Trailer / new trailers
 RechtsRadikal
Christoph Winkler
Sophiensaele
 I shall soon be quite dead at last in spite of all
Patrick Faurot / Pasullero Dance Theater
ada Studio
 Golem – a work in progress
Elena Walter
ada Studio
 The Conspiracy of Endings
Jennifer Aoki
ada Studio
 Das stille Band
Magda Korsinsky
St. Johannes-Evangelist-Kirche
 Don't hope
Martin Clausen und Kollegen
HAU 3
 SLAP/STICK
Hermann Heisig
Sophiensaele
 HEILUNG
WILHELM GROENER
Uferstudios
 LES PETITES MORTS
all my holes are theirs

Schubot / Gradinger + Cohene
Sophiensaele
 Der Bau
Isabelle Schad & Laurent Goldring
Uferstudios
 LES PETITES MORTS
i hope you die soon

Angela Schubot / Jared Gradinger
HAU 1
 wut
cie. toula limnaios
HALLE TANZBÜHNE BERLIN
 SPELL
Chaim Gebber
Ballhaus Rixdorf
 X-on
Ivo Dimchev / Franz West
HAU 1
Trailer aus dem Archiv /
trailers from the archive
 Festgefahren
cie. Efrat Stempler
DOCK 11
 Bitte wenden
MS Schrittmacher / Martin Stiefermann
DOCK 11
 Oh! Deep sea - Corpus III
Kat Válastur / adLibdances
HAU 3
 wait and see
Christina Ciupke, Nik Haffner, Mart Kangro
Uferstudios
 ECHO. It's just a temporary thing.
Riki von Falken
EDEN*****
 FindeOrte
Tanzcompagnie RUBATO
Uferstudios
 revolver besorgen
Helena Waldmann
RADIALSYSTEM V
 Open for Everything
Constanza Macras | DorkyPark
Schaubühne
 Storm End Come
Yasmeen Godder
HAU 2
 I NOT I
Colette Sadler
Sophiensaele
 Strich/Chrysantheme/Haar fällt
Jana Unmüßig
HAU 2
 HABITAT
LaborGras & Volker Schnüttgen
RADIALSYSTEM V
 the body that comes
Christine Borch
ada Studio
 (TITLE IN PROCESS)
Xavier Le Roy
HAU 1
Viele weitere Trailer finden Sie im >> Trailerarchiv...
Videodokumentation
 
Videodokumentationen 2012 >>
Videodokumentationen 2011 >>

Förderer:

Anzeige:

Soziales Netzwerk:

 
Interviews
 Interview:
Laurent Chétouane zu
horizon(s)
 Interview:
Naoko Tanaka zu
Die Scheinwerferin
 Interview:
Xavier Le Roy zu
(TITLE IN PROCESS)
TANZNACHT BERLIN 2012:
 Odyssey Complex
Felix M. Ott
Uferstudios
 Fountain
Jeremy Wade
Uferstudios
 Der grüne Stuhl
Public in Private / Clément Layes
Uferstudios
 Experience#1
Isabelle Schad
Uferstudios
 Grind
Jefta van Dinther/ David Kiers/ Minna Tiikainen
Podewil
 Undead & Delicious
Deter/ Martini/ Müller
Uferstudios
 28 Jahre in 28 Minuten
Niels "Storm" Robitzky
Uferstudios
 Transformability
Willy Prager
Uferstudios
Events / Festivals
Plataforma Festival 2012
 Trailer des Festivals >>
Tanz im August 2012:
 Trailer des Festivals >>
TANZTAGE BERLIN 2012
 Trailer des Festivals >>
Tanz im August 2011:
 Trailer des Festivals >>
WILHELM GROENER –
geboren am 01. Mai 2001:
 Trailer des Events >>
Tanz Hoch Zwei 2011:
 Trailer des Festivals >>
TANZTAGE BERLIN 2011:
 Trailer des Festivals >>
10 Years LaborGras
in Berlin:
 Trailer des Events >>
TANZNACHT BERLIN 2010:
 Trailer des Festivals >>
TANZTAGE BERLIN 2010:
 Trailer des Festivals >>
TANZTAGE BERLIN 2012 Trailer:
 Rodrigo Sobarzo de Larraechea: The Harvest
 Anna Nowicka: Fire is raging in your hair
 Willy Prager: Transformability
 Magda Korsinsky: Lena ist gerade nicht da
 Angela Muñoz: NOISE
 Zinzi Buchanan: HELLO / GOOD BYE
 Mor Demer: BODY ENTER …
 Bari Kim, John Lennon, Glenn Gould: PERFORMANCE - 10MIN. LOVE
 Alicia Grant, Philip McKee: OLD HAG
 Tom O'Doherty, Kata Kovacs: SILENCES 1 (FEET)
 Joanna Leśnierowska: Reconstruction
 Iza Szostak: From culture to nature
 Tian Rotteveel: Soulsqueezing
 Katharina Maschenka Horn: Pigeonhole
 Verena Wilhelm: Fire and Forget
 Chris Scherer: Virginised
 Ixchel Mendoza Hernandez: Visual Ghost
 Louise Ahl: Trance
 Cecilie Ullerup Schmidt: SCHÜTZEN # 1
 Ana Rocha: Fraud by Nature
 Kai Simon Stöger: Rödeln
TANZTAGE BERLIN 2012

Vorstellungen: 05. -15. Januar 2012

Sophiensaele
Sophienstraße 18
10178 Berlin

www.sophiensaele.com
www.tanztage.de

Die TANZTAGE BERLIN 2012 zeigen zum 21. Mal neue, progressive Positionen im zeitgenössischen Tanz in allen Räumen der Sophiensaele. Zwischen politischer Analyse, Fragen nach dem Stellenwert des Tanzes in der Gesellschaft und einer neuen Betrachtung des Genres Musical werden verschiedene künstlerische Ansätze neu ausgelotet. Wir präsentieren Positionen der Tanzproduktion einer lebendigen Stadt. Warum bleibt Berlin so ein Anziehungspunkt für junge internationale KünstlerInnen, was suchen sie hier und was finden sie schließlich? Die Gründe dafür sind real: Neben der unendlich erscheinenden Inspirationsquelle und den immer noch relativ niedrigen Lebenshaltungskosten, ist es vor allem die wachsende professionelle Infrastruktur von Produktion und Ausbildung, die Berlin als "Tanzstadt" ausmacht. Soziale Unterstützung aus privaten und künstlerischen Netzwerken ist eine weitere wichtige Komponente, die in Berlin gefunden wird. Dabei wird die politische Forderung nach besserer und nachhaltiger Kulturförderung aufrecht erhalten und gestärkt.

All das spiegelt sich auch in den Antworten wider, die uns die TeilnehmerInnen des Festivals in diesem Jahr auf Fragen über ihre Erfahrungen mit Berlin gegeben haben. Warum Berlin? Und was wünscht ihr euch für die Stadt und eure Arbeit? Auszüge aus den Antworten sind in diesem Programmheft zu lesen.

Ein Teilnehmer sagt, er sei in Berlin, weil hier das Publikum so aufgeschlossen und diskursfreudig ist, offen für Erfahrung und Experiment. Das sehen wir auch bei den TANZTAGEN BERLIN immer wieder aufs Neue. Wir freuen uns, unserem Berliner Publikum noch unbekannte junge ChoreografInnen vorzustellen.

Peter Pleyer und das Festivalteam