Um diesen Trailer sehen zu können, benötigen Sie den QuickTime Player. Hier können Sie den QuickTime Player kostenlos herunter laden >> QuickTime Player
Videoaufnahme der Vorstellung am 17.09.09 | Kamera & Editing: Walter Bickmann. © TanzForumBerlin Jede Weiterverwendung der Trailer und Fotos ohne schriftliche Genehmigung von TanzForumBerlin ist untersagt.
Johanna Chemnitz: Tief.Schwarz.
Premiere: 17. September 2009, 20.30 Uhr
Weitere Vorstellungen: 18. - 20. September 2009, jeweils 20.30 Uhr
Im Dock 11
Kastanienallee 79
10435 Berlin
Karten: 030 - 448 12 22 (Mo-Fr ab 15 Uhr) oder ticket@dock11-berlin.de
www.dock11-berlin.de
Tanz / Choreographie: Johanna Chemnitz
Licht: Asier Solana
Dieser Abend ist ein choreographisches Projekt, ein Aufeinandertreffen der vier Soloarbeiten von Vidal Bini, Johanna Chemnitz, Kathryn Rave und Svenja Rohde.
Der rege Austausch über Inhalte und Sichtweisen bezüglich des Tanzes und der Choreographie führte die Künstler hin zu diesem gemeinsamen Performanceabend. So kann dem Publikum eine tiefgreifende Sicht auf die in ihrer Identität und Ästhetik teils verschiedener, teils verwandter Arbeitsweisen geboten, und dieser Dialog ausgeweitet werden.
Johanna, Kathryn und Svenja befassten sich innerhalb ihres Choreografhieprojektes PANAROMA EINS (103 Studio, Mai 2008) mit dem Thema Großstadt und den Fragen über innere und äußere Räume, deren Wechselwirkungen sowie dem Ausloten von Innenraum, Außenraum und Zwischenraum. Es wird erkundet, erobert, auseinander genommen und wieder zusammen gesetzt. Es ist ein Erforschen der verschiedenen Blickwinkel die sich auftun in Bezug auf den Raum der uns umgibt, innerhalb dessen wir existieren und von dem wir zuweilen doch isoliert zu sein scheinen. Von diesen drei Soli als Basis ausgehend entwickeln sie dieses Projekt weiter, hin zu PANAROMA ZWEI.
L.C. and the Greeks ist die erste Arbeit innerhalb einer Reihe von vieren. Es adressiert an die vorbelastete Beziehung zwischen Spektakel und Extrem. Dieses Solo richtet sich an die Transparenz des Menschlichen gegen eine fabrizierte Theatralität des Performers, mit der Absicht die Aufmerksamkeit auf eine andere Form des Performens zu lenken, auf die Freiheit, zu sein- hier, jetzt, ganz und gar.