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Videoaufnahme der Vorstellung am 05.06.2011 im ada Studio, Berlin. | Kamera & Editing: Walter Bickmann. © TanzForumBerlin Jede Weiterverwendung der Trailer und Fotos ohne schriftliche Genehmigung von TanzForumBerlin ist untersagt.
Kai Simon Stöger: Rödeln (Toiling and Moiling)
Wiederaufnahme im Rahmen der TANZTAGE BERLIN 2012:
06. Januar 2012,18:00 Uhr
07. Januar 2012,18:00 Uhr
08. Januar 2012,19:00 Uhr
Sophiensaele | Virchowsaal
Sophienstraße 18
10178 Berlin
Karten: 030 - 283 52 66
www.sophiensaele.de
www.tanztage.de
Choreografie & Interpretation: Kai Simon Stöger
Inhaltliche & konzeptionelle Betreuung: Marion Stöger
Lichtdesign: Ansgar Tappert
Danke an Gabi Beier, Barbara Friedrich, Andrea Keiz, Gisela Müller, Michelle Outram, Katrin Purschke, Nikola Pieper, Maik Richter und Silke Wiethe, sowie an alle, die mir mit Gesprächen und Hinweisen immer wieder weitergeholfen haben. Mein besonderer Dank gilt Marion Stöger, die mich in diesem langen Prozess mit ihrem Feedback und kritischen Anmerkungen begleitet und unterstützt hat.
Gefördert durch die Kulturverwaltung des Berliner Senats.
Ein Stück, das zeitgleich mit zwei anderen Jobs entsteht. Im Studio treffen sie sich alle. Und so werden verschiedene Aspekte des Flexiblen, Offenen, sich Anpassenden beleuchtet. Welches Begehren steht im zeitgenössischen Tanz hinter dem offenen, sich transformierenden Körper? Ist es nur ein Begehren oder eine Vielzahl an miteinander verwobenen und teils ambivalenten, widersprüchlichen Wünschen? Wie verbinden sich diese mit Arbeitsverhältnissen, die verstärkt Eigeninitiative und Flexibilität fordern. Und welche partikulären Forderungen und Ideen von Kollektivität sind in diesem Rahmen möglich, oder vielmehr nötig.
Kai Simon Stöger lebt meistens und arbeitet seltener in Berlin. Sie ist Tänzerin, Grafikerin und tritt unter dem Synonym Rosebutt als QueerBurlesque-Performerin auf. Sie erhielt 2009 den Kurzstücke-Förderpreises des Tanzlabor Linz und 2010 ein DanceWEB-Stipendium. 2010 schloss sie ihr Studium für zeitgenössischen Tanz am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin ab.
Choreography & Interpretation: Kai Simon Stoeger
Textual & conceptual support: Marion Stoeger
Light Design: Ansgar Tappert
Thanks to Gabi Beier, Barbara Friedrich, Andrea Keiz, Gisela Müller, Michelle Outram, Katrin Purschke, Nikola Pieper, Maik Richter and Silke Wiethe and to everybody who helped me so generously with talks and hints. I specially want to thank Marion Stoeger for supporting and accompanying me in this long process with her feedback and her critical notes.
Sponsored by the Senate Office for Cultural Affairs Berlin.
Working on a dance piece while working on two other jobs. In the studio they all meet somehow. And so the piece is commenting on different facets of the flexible, the open, the adapting. Which desire lies behind the open, transformative body in contemporary dance? Is it only one desire or in fact a multiplicity of interwoven and partly even ambivalent, contradictory wishes? And in which ways do these wishes connect with working conditions, that require enhanced individual initiative and flexibility. What particular demands and what ideas of collectivity are possible here, or even necessary.
Kai Simon Stoeger lives mostly, but works less frequently in Berlin. She works as contemporary dancer an graphic designer. As her stage character Rosebutt Kai is regularly performing Queer Burlesque. 2009 she won the Tanzlabor advancement award for short pieces in Linz (AT) and she got a danceWEB scholarship for 2010. In the same year she finished her studies in contemporary dance at the Inter-University Centre for Dance Berlin.