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Videoaufnahme der Premiere am 16.06.2011 im HAU 1, Berlin. | Kamera & Editing: Walter Bickmann. © TanzForumBerlin Jede Weiterverwendung der Trailer und Fotos ohne schriftliche Genehmigung von TanzForumBerlin ist untersagt.
Angela Schubot und Jared Gradinger: is maybe
Wiederaufnahme: 07., 08., 09. Dezember 2012, jeweils 21.00 Uhr
HAU 1
Stresemannstr. 29
10963 Berlin
Karten: (030) 259 004 27
www.hebbel-am-ufer.de
www.jaredgradinger.com
www.xmarkjenkinsx.com
www.twofish.info
Konzept, Choreografie und Performance: Angela Schubot und Jared Gradinger
Installation: Mark Jenkins und Sandra Fernandez
Sounddesign: Johannes Malfatti
Lichtdesign: Andreas Harder
Choreografische Mitarbeit: Sigal Zouk
Mitarbeit: Anjulie Brender, Pia Bruer, Tina Gebler, Katrin Gottschalk, Daphne Munz, Amelie Wedel
Presse & Produktion: Björn Pätz & Björn Frers – björn & björn
Eine Produktion von Angela Schubot und Jared Gradinger in Koproduktion mit dem HAU und Pictoplasma. Unterstützt durch das Artist-in-Residence-Programm von Tanzlabor_21 / Tanzbasis Frankfurt_Rhein_Main.
Gefördert aus Mitteln des Regierenden Bürgermeisters von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten und des Fonds Darstellende Künste e.V.
Dank an: Aleesa Cohene, Michael Dahmer, Friedrich Schaudinn,
Tayfun Schulzke, Paul Spittler, Gordon Spragg
Nach dem großen Erfolg ihres ersten Duetts „What they are instead of" (2009) zeigen Angela Schubot und Jared Gradinger mit „is maybe" ihre zweite Arbeit zum Thema der Entgrenzung des Körpers. Ausgangspunkt ist die Suche nach einem bedingungslosen Miteinander, um der eigenen Identität zu entkommen. „is maybe“ beschäftigt sich mit der Frage, welche körperlichen Realitäten entstehen, wenn Individuen nichts zum Erhalt ihres „Ichs“ tun, aufhören zu „ichen“ und stattdessen während einer erschöpfenden Aktion ineinander implodieren. Kann ich meinem eigenen „Ich" entkommen, indem ich in einem bedingungslosen Miteinander meine Heimat im Anderen suche? Hierfür arbeiten sie mit dem US-amerikanischen Street-Artist Mark Jenkins zusammen, der u.a. für seine Installationen aus täuschend echt wirkenden Körperattrappen im öffentlichen Raum bekannt ist.