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 LES PETITES MORTS
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Videoaufnahme der Premiere am 22.07.2011 in den Uferstudios, Berlin | Kamera & Editing: Walter Bickmann. © TanzForumBerlin Jede Weiterverwendung der Trailer und Fotos ohne schriftliche Genehmigung von TanzForumBerlin ist untersagt.

Hyoung-Min Kim & Tommi Zeuggin: GHOST

Premiere: 22. Juli 2011, 20.30 Uhr
Weitere Vorstellungen: 23. & 25. - 28. Juli 2011, jeweils 20.30 Uhr

Uferstudios/ Studio 5
Uferstraße 8-11 / 23
13357 Berlin-Wedding

Karten: 030 – 200 59 270 oder ticket@tanzfabrik-berlin.de
www.reservix.de
www.uferstudios.com

www.tanzfabrik-berlin.de

Choreografie: Hyoung-Min Kim & Tommi Zeuggin
Performance: Felix Marchand, Hyoung-Min Kim, Tommi Zeuggin
Musik: Alessio Castellacci
Bühne: Anja Steglich
Licht: Benjamin Schälike
Künstlerische Assistenz: Leonie Rodrian
Dramaturgische Beratung: Lena Meierkord
Kostüme: Malena Modéer
Technische Betreuung: Benjamin Schälike, Norman Duncan, Nikola Pieper
Presse: Björn Pätz & Björn Frers – björn & björn
Produktionsleitung: Inge Koks
Danke an: Ludger Orlok, Marion Glöggler & Doris Munz (Tanzfabrik Berlin), Barbara Friedrich (Uferstudios), Natasha Leduff, Irina Müller, Diego Agulló, Café Pfördtner, Melanie Klimmer, Angus Balbernie und Leo.
Gefördert durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten und durch den Fonds Darstellende Künste e.V. Mit Unterstützung der Tanzfabrik Berlin e.V. und der Uferstudios GmbH.

‘GHOST beschäftigt sich mit dem Moment des Ankommens. Aber das finale Ankommen, wie man es sich vorstellt wenn man loszieht, existiert nicht. Nicht in unserem Stück, und auch nicht in dieser Welt. In GHOST versuchen wir genau diese Situation zu betrachten, das Ankommen, das gleichzeitig Nicht-Ankommen ist. Es gibt einen Ort den man geographisch eventuell erreicht, aber vor seine Strukturen gestellt, weiß man nicht, wie man mit seiner Realität umgehen kann. Dass es das endgültige Ankommen für den Menschen nicht gibt, ist aber eine generelle Tatsache. Was ist für den Menschen ein Ziel? Es gibt dieses Bestreben nach mehr oder nach etwas anderem, Gegenstand oder Ort, das spielt keine Rolle. Was bedeutet dann also Ankommen? Wenn wir ankommen, ändert sich das Ziel.’

‘GHOST revolves around the idea of arriving and the expectations behind it. The ‘final arrival’, as we imagined it when we started our journey, is not existing. Not in this piece, but also not in our world. This impossibility is precisely what we deal with in GHOST: the arrival which is at the same time a non-arrival. One can get to a place geographically, but confronted with it’s structures, we don’t know how to cope with it’s reality.
Starting from the idea of the non-existance of this ‘final arrival’ we stumble upon a question like: what does a goal mean in human life? No matter if it is a place or an object, we seem to have a desire for more or for something else. In this context; what is arriving? In the moment we arrive, our goals and wishes change.’

Hyoung-Min Kim & Tommi Zeuggin im Gespräch mit Leonie Rodrian, 19 Juli 2011