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Videoaufnahme der Vorstellung am 20.11.2011 in den Uferstudios, Berlin | Kamera & Editing: Walter Bickmann. © TanzForumBerlin Jede Weiterverwendung der Trailer und Fotos ohne schriftliche Genehmigung von TanzForumBerlin ist untersagt.
Milla Koistinen: No one escapes the Spectacle of Happiness
Im Rahmen von Rückwärts Vorwärts Gehen - MAC Projektpräsentationen des HZT
Vorstellungen: 18. - 20. November 2011, jeweils 20.00 Uhr
Uferstudios | Studio 14
Uferstraße 8-11 / 23
13357 Berlin-Wedding
Karten: 01805 – 700 733
www.reservix.de
www.uferstudios.com
Choreografie & Inszenierung: Milla Koistinen
Kreation & Performance: Krijn Hermans, Sergio Mendes, Soile Voima; Vita Mühleisen (im Film)
Film & Fotografie: Lennart Laberenz
Musik: David Lipp
Lichtdesign: Julien Brun
Kostüme: Miriam Marto
Produktionsleitung, dramaturgische Beratung & Öffentlichkeitsarbeit: Gabi Beier
Mentoring: Prof. Ingo Reulecke
Eine Koproduktion von Bayer Kultur und Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch". Unterstützt vom Finnland-Institut Deutschland.
Mit Dank an Joachim und Vita Mühleisen, Aino Laberenz, Emma Aulanko /Finnland-Institut Deutschland, bat, Alexander Frangenheim, Barbara Friedrich, Conny Breitkreutz sowie das Uferstudios-Team, Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz Berlin, Wanda Golonka, Ines Hu, Kai Schlegel, Bettina Welzel, Nikola Pieper, Max Stelzl, Freunde und Familien.
"No one escapes the spectacle of happiness" ist ein Stück für zwei Tänzer und einen Schauspieler. Das Thema der neuesten Arbeit der jungen finnischen Choreografin Milla Koistinen ist die Frage, wie sich Trauer und Verlust in den Körper einschreiben. Wie bewegt sich jemand, der trauert? Der zentrale Punkt von "No one escapes the spectacle of happiness" ist der scheinbar unlösbare Konflikt zwischen der Analyse des Trauerprozesses und seiner emotionalen Seite. Was im Körper vorgeht, korrespondiert nicht immer mit seiner äußeren Erscheinung und umgekehrt. Ausgangspunkt und Inspirationsquelle für das Stück ist das Buch "Das Jahr magischen Denkens" der amerikanischen Autorin Joan Didion.