Now or coming soon …
 Chaconne
Yui Kawaguchi + Aki Takase
Sophiensaele
Neue Trailer / new trailers
 Recoil
Sally Richter
ada Studio
 Beating/Breaking Shell
Rosalind Masson & Aaron Jonah Lewis
ada Studio
 THE WALK
Martin Nachbar
Sophiensaele
 Hommage an das Zaudern
Laurent Chétouane
Sophiensaele
 CAFFEE
post theater
DOCK 11
 Storm End Come
Yasmeen Godder
HAU 2
 I NOT I
Colette Sadler
Sophiensaele
 GlückStück
Helena Waldmann
RADIALSYSTEM V
 exercitatio et labor: JOY
WILHELM GROENER
Uferstudios
 Fountain/To The Mountain
Jeremy Wade
HAU 2
Trailer aus dem Archiv /
trailers from the archive
 Baader – Choreografie einer Radikalisierung
Christoph Winkler
Ballhaus Ost
 Berlin Elsewhere
Constanza Macras | DorkyPark
Schaubühne
 horizon(s)
Laurent Chétouane
Sophiensaele
 revolver besorgen
Helena Waldmann
RADIALSYSTEM V
 Where is the most beautiful funeral?
Litsa Kiousi
S.K. Robinson Club
 anderland
cie. toula limnaios
HALLE TANZBÜHNE BERLIN
 Here / After
Constanza Macras | DorkyPark
HAU 1
 Nicht sowas hier wie mit blauen Bändern
Hanna Hegenscheidt
Sophiensaele
 TEZAT
Canan Erek
LaborGras
 SichtLaut
Geraldo Si
LaborGras
 No one escapes the Spectacle of Happiness
Milla Koistinen
Uferstudios
 SIMPLICITY
Walter Bickmann
DOCK 11
 Groupies
White Horse
HAU3
 Anarchiv#3 – songs of love and war
deufert&plischke
Tanzfabrik | Herbstfestival
Uferstudios
 ich(a)
Zufit Simon
Tanzfabrik | Herbstfestival
Uferstudios
 New
Lupita Pulpo
Tanzfabrik | Herbstfestival
Uferstudios
 Magic Valley
Maya Lipsker
DOCK 11
 milk&bread / rice&water
Tanzcompagnie Rubato
EDEN*****
 Solo mit Sofa
Reinhild Hoffmann
Akademie der Künste
 Traverse
Shang-Chi Sun
DOCK 11
 GHOST
Hyoung-Min Kim & Tommi Zeuggin
Uferstudios
 is maybe
Angela Schubot und Jared Gradinger
HAU 1
 HABITAT
LaborGras & Volker Schnüttgen
RADIALSYSTEM V
 The Blanket Dance
Frédéric Gies, Jefta van Dinther, DD Dorvillier
HAU 3
 PONGO LAND
Nuno Lucas / Hermann Heisig
DOCK 11
 kannst du mich umdrehen
Christina Ciupke, Nik Haffner
Uferstudios
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Videodokumentation
Seit dem 01.01.2012 haben wir 27 Videodokumentationen im Bereich des zeitgenössischen Tanzes in Berlin produziert. Hier finden Sie die Auflistung der Videodokumentationen 2012 >>
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Interviews
 Interview:
Laurent Chétouane zu
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TANZTAGE BERLIN 2012
 The Harvest
Rodrigo Sobarzo de Larraechea
TANZTAGE / Sophiensaele
 Fire is raging in your hair
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 Transformability
Willy Prager
TANZTAGE / Sophiensaele
 Lena ist gerade nicht da
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 HELLO / GOOD BYE
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TANZTAGE / Sophiensaele
 BODY ENTER …
Mor Demer
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 PERFORMANCE - 10MIN. LOVE
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TANZTAGE / Sophiensaele
 OLD HAG
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TANZTAGE / Sophiensaele
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 Reconstruction
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 From culture to nature
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TANZTAGE / Sophiensaele
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 Visual Ghost
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 Trance
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TANZTAGE / Sophiensaele
 SCHÜTZEN # 1: READY, AIM
Cecilie Ullerup Schmidt
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 Fraud by Nature
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 Rödeln
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Events / Festivals
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WILHELM GROENER –
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10 Years LaborGras
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Videoaufnahme der Vorstellung am 08.12.2011 im HAU 1, Berlin. | Kamera & Editing: Walter Bickmann. © TanzForumBerlin Jede Weiterverwendung der Trailer und Fotos ohne schriftliche Genehmigung von TanzForumBerlin ist untersagt.

Constanza Macras | DorkyPark: Here / After

Uraufführung: 03. Dezember 2011, 19:30 Uhr
Weitere Vorstellungen: 05. - 09. Dezember 2011, jeweils 19:30 Uhr

HAU 1
Stresemannstr. 29
10963 Berlin

Karten: (030) 259 004 27
www.hebbel-am-ufer.de

www.dorkypark.org

Von und mit: Fernanda Farah, Tatiana Eva Saphir, Miki Shoji, Ronni Maciel, Santiago Blaum, Janaina Pessoa
Gäste: Nile Koetting live aus Tokio via Skype / Hiromi Iwasa auf YouTube
Regie und Choreographie: Constanza Macras
Dramaturgie: Carmen Mehnert
Text: Constanza Macras
Bühnenbild: Tal Shacham
Kostüm: Gilvan Coêlho de Oliveira
Musik: Santiago Blaum
Licht: Sergio de Carvalho Pessanha
Ton: Stephan Wöhrmann
Video / Fotos: Manuel Osterholt
Bühnentechnik: Welko Funke
Regieassistenz: Ida Clay, Sabine Schad, Max Luz
Kostümassistenz: Magdalena Emmerig
Technikassistenz: Roberta Scalmani
Bühnenbildhospitanz: Evelin Hernández, Kristina Kilian, Daphna Munz Kostümhospitanz: Friederike Wehpke
Regiehospitanz: Rebecca Halls
Produktionsleitung: Katharina Wallisch
Produktionsassistenz: Sophia Roma Weyringer
Produktionspraktikantin: Judith Bodenstein
Administration: Aminata Oelßner
Tourmanagement: Ricardo Frayha
Eine Produktion von Constanza Macras | DorkyPark und Hebbel am Ufer Berlin. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds und den Regierenden Bürgermeister Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten.
Mit Unterstützung von: American Apparel®

Agoraphobie, Platzangst, bezeichnet die Angst vor bestimmten, vor allem vor öffentlichen und weiten Plätzen sowie Menschenansammlungen. In der westlichen Welt ist Agoraphobie tatsächlich die meist diagnostizierte Phobie. Sie löst Panikattacken aus, in vielen Fällen kann die eigene Wohnung nicht mehr verlassen werden. Obwohl die Medizin sie tendenziell als einen psychologischen, ja sogar physiologischen Defekt des Individuums betrachtet, richten sich einige kritische Studien an die Notwendigkeit, die Gründe dieser Krankheit in der Natur und in den Eigenschaften des Raumes selbst zu suchen – also die Stadt als eine wahrscheinliche Ursache zu analysieren.

In "Here / After" begibt sich Constanza Macras mit vier Performern und einem Musiker auf die Spurensuche dieses Krankheitsbildes mit all seinen Ausprägungen wie Hyperventilation, Panikattacken, Schwindel und Desorientierung. Stellt das alltägliche Leben in der Großstadt eine Art Bedrohung für den Menschen dar? Sind Panikattacken in einer Shopping Mall nicht eine natürliche menschliche Abwehr und warum müssen diese therapiert werden? Das Stück untersucht das Verhältnis von Anonymität und Vereinsamung, von Individuum und urbanem Leben, von öffentlichen Räumen und seinen pathologischen Manifestationen. Wir sehen Appartements beklemmender Enge, begegnen zwei Frauen, die zusammenleben und sich mit allen möglichen Ausreden gegenseitig überzeugen, ihre Wohnung nicht mehr verlassen zu müssen, einen einsamen Musiker, dessen einziger Traum, Rockstar zu werden, darin endet, dass er vor Menschenansammlungen furchtbare Angst hat, einen Ausländer, der nie spricht, und einen Lieferanten, der das einzige Verbindungsglied zwischen diesen Menschen und dem gefürchteten "Draußen" ist. Denn noch nie war es so einfach, "bei sich" zu sein in einer Gesellschaft, die mit scheinbar endlosen Möglichkeiten der Kommunikation über Internet, Chatrooms und Lieferservices eine Konfrontation mit dem "Außen" vermeidbar macht. Und überhaupt: was gibt es da draußen, das man unbedingt live erleben müsste?