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Videoaufnahme der Uraufführung am 06.01.2012 im Rahmen des Tanztage Berlin Festivals in den Sophiensaelen, Berlin. | Kamera & Editing: Walter Bickmann. © TanzForumBerlin Jede Weiterverwendung der Trailer und Fotos ohne schriftliche Genehmigung von TanzForumBerlin ist untersagt.
Louise Ahl: Trance
COACHING PROJECT | TANZTAGE BERLIN 2012
Vorstellungen: 06., 07. Januar 2012,19:00 Uhr
Sophiensaele | Hochzeitsssaal
Sophienstraße 18
10178 Berlin
Karten: 030 - 283 52 66
www.sophiensaele.de
www.tanztage.de
Choreografie / Tanz: Louise Ahl
Komponist: Luke Wilson
Schlagzeug: Christoffer Ahl
Koproduktion: Yorkshire Dance und Compass Live Art
Gefördert durch K | International Dance Programme
Dank an Marcos Lutyens, Rebekka Saeter und Mattias Ohlsén
Tanztage Berlin
Künstlerische Leitung: Peter Pleyer
Produktionsleitung: Franziska Schrage
Produktionsbüro: Cilgia Gadola
Mitarbeit: Marion Gonzáles de Mendoza, Sanna Møller Albjørk
Technische Leitung: Sandra Blatterer
Die 21. Tanztage Berlin sind eine Produktion der Tanztage Berlin GbR und Sophiensaele, in Zusammenarbeit mit Tanzfabrik Berlin e.V. und dem Polnischen Institut Berlin. Gefördert durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin - Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten.
Mit freundlicher Unterstützung von Tanzwerkstatt Berlin / Kulturprojekte Berlin Gmbh, Dussmann das KulturKaufhaus, Tanzforum Berlin, Uferstudios, TiSCH – Theater im Schokohof, AV-Tour Gmbh, Ballettcentrum am Kurfürstendamm und Radeberger Gruppe KG.
TRANCE ist der zweite Teil einer Trilogie von der Solo-Compagnie und dem Alter Ego Ultimate Dancer über Fragen zu Autorenschaft und Autoritäten. Über Hypnosetechniken und übersinnliche Verständigung findet Ultimate Dancer Wege zur Kommunikation mit den Zuschauern und lässt sie spüren, dass die Kraft der Darbietung von ihrer Anwesenheit und ihrem Engagement abhängt. Ultimate Dancer spricht direkt unser Unbewusstes an und stellt die Frage: W er hat die Kontrolle? TRANCE möchte eine Machtverschiebung vom Darsteller zum Publi kum einleiten und durch diese Verschiebung "den wirklichen Tod" der Choreografin und ihrer Autorität bewirken.
Die schwedische Choreografin und Darstellerin LOUISE AHL hat eine Ausbildung und professionelle Erfahrung im Theater. Sie schloss 2010 am Dartington College of Arts mit einem BA in Choreografie ab und verbrachte ein Jahr als Austauschstudentin an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Ihre Forschung bezieht sich hauptsächlich auf die Anwendung philosophischer Theorie auf den Tanz und das Open-Source-Konzept als choreografisches Instrument. Das Unternehmen und alter-ego ULTIMATE DANCER wurde als ihr letztes Performance-Projekt am Dartington College of Arts gegründet und soll eine Trilogie werden, die sich mit Fragen nach der Autorenschaft und Authoritäten beschäftigt.
COACHING PROJECT
Für die 21. Ausgabe des Festivals gab es wieder für drei junge Choreografinnen die Möglichkeit, in einem mehrwöchigen Coachingprojekt in Zusammenarbeit mit der Tanzfabrik Berlin ihre Ideen und Konzepte auszutauschen. Am Beginn der Arbeitsphase stand ein gemeinsamer Workshop mit Peter Pleyer, in dem ein Überblick über verschiedene Körper-Trainings Ansätze der jüngeren Tanzgeschichte gegeben wurde. Mit diesen neuen Inspirationen überprüften die jungen Choreografinnen ihre Arbeit und entwickelten sie in der zweiten Arbeitsphase weiter. Dabei stand ein offenes Arbeiten in der Gruppe, ein regelmäßiges Feedback der Beteiligten und des Coaches im Mittelpunkt.