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Cecilie Ullerup Schmidt & Matthias Meppelink
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Stella Zannou
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 I shall soon be quite dead at last in spite of all
Patrick Faurot / Pasullero Dance Theater
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 Golem – a work in progress
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 The Conspiracy of Endings
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 Das stille Band
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 Don't hope
Martin Clausen und Kollegen
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 SLAP/STICK
Hermann Heisig
Sophiensaele
 HEILUNG
WILHELM GROENER
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 LES PETITES MORTS
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Schubot / Gradinger + Cohene
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 Der Bau
Isabelle Schad & Laurent Goldring
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 LES PETITES MORTS
i hope you die soon

Angela Schubot / Jared Gradinger
HAU 1
 wut
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 SPELL
Chaim Gebber
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Ivo Dimchev / Franz West
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 Festgefahren
cie. Efrat Stempler
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MS Schrittmacher / Martin Stiefermann
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 Oh! Deep sea - Corpus III
Kat Válastur / adLibdances
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 Sacré Sacre du Printemps
Laurent Chétouane
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Christina Ciupke, Nik Haffner, Mart Kangro
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Constanza Macras | DorkyPark
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 Storm End Come
Yasmeen Godder
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 I NOT I
Colette Sadler
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Jana Unmüßig
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Christine Borch
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Videoaufnahme der Vorstellung am 21.01.2012 im HAU 2, Berlin | Kamera: Walter Bickmann, Doris Kolde, Editing: Walter Bickmann. © TanzForumBerlin Jede Weiterverwendung der Trailer und Fotos ohne schriftliche Genehmigung von TanzForumBerlin ist untersagt.

Yasmeen Godder: Storm End Come

Vorstellungen: 19., 20., 21. Januar 2012, jeweils 20.00 Uhr

HAU 2
Hallesches Ufer 32
10963 Berlin

www.hebbel-am-ufer.de

www.yasmeengodder.com

Choreografie: Yasmeen Godder
Künstlerische Mitarbeit und Dramaturgie: Itzik Giuli
Von und mit: Dalia Chaimsky, Shulamit Enosh, Tsuf Itschaky, Danny Neyman, Anat Vaadia, Sara Wilhelmsson
Musik: Hajsch – "1992"
Sound: Eyal Shindler
Lichtdesign: Omer Sheizaf
Kostüme: Michal Bassad
Produktion: Yasmeen Godder's Studio
Administration und International Touring: Guy Hugler
Eine Produktion von Yasmeen Godder Studio, in Koproduktion mit Culturescapes Basel, Schweiz, Grand Theatre Groningen Niederlande, Centro per la Scena Contemporanea, Bassano del Grappa Italien.
Berliner Gastspiel mit freundlicher Unterstützung von: Botschaft des Staates Israel

"Storm End Come" ist eine Reise in unbekannte psychische Zustände. Die israelische Choreografin Yasmeen Godder setzt mit ihrem neuen Stück ihre Recherche zu Zuständen der Ekstase fort, die sie mit dem Stück "Singular Sensation" begann, das 2009 am HAU zu sehen war. Ausgangspunkt für "Storm End Come" waren Fragen, die Godder und der Dramaturg Itzik Guili ihren sechs Tänzern zu deren Identität stellten. Resultat dieser Befragung sind nicht autobiografische Erzählungen. Godder konzentriert sich auf das Essentielle und begibt sich mit ihren Tänzern in Grenzbereiche, in denen soziale Interaktionen plötzlich in gewalttätige Animalität, spielerische Zärtlichkeit in Kontrollverlust umschlagen und energetische Überschüsse zu Tage treten, die im Alltag unentdeckt bleiben. Im kahlen Bühnenraum erfassen die Tänzer unentwegt neue affektive Impulse, die sich als Eruptionen in ihren Körpern spiegeln. "Storm End Come" ist ein Kampf zwischen dem Versuch der Selbstbehauptung im Angesicht der Angst, in jemand anderem zu verschwinden, und der Verlockung, die jeder Veränderung innewohnt.

Yasmeen Godder wurde in Israel geboren, wuchs in New York City auf und studierte dort an der Tisch School of the Arts der New York University. Seit 1999 lebt sie wieder in Israel, wo sie kürzlich in Jaffa ihr eigenes Studio für Produktion, Proben, Training und Workshops eröffnete. Sie ist regelmäßig im HAU sowie bei zahlreichen internationalen Festivals und Theatern zu Gast.