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Cecilie Ullerup Schmidt & Matthias Meppelink
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 I shall soon be quite dead at last in spite of all
Patrick Faurot / Pasullero Dance Theater
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 LES PETITES MORTS
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Isabelle Schad & Laurent Goldring
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 LES PETITES MORTS
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Angela Schubot / Jared Gradinger
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MS Schrittmacher / Martin Stiefermann
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 Oh! Deep sea - Corpus III
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 Sacré Sacre du Printemps
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Constanza Macras | DorkyPark
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Videoaufnahme der Fotoprobe im Rahmen des Festivals Tanz im August am 10.08.2012 im Haus der Berliner Festspiele, Berlin | Kamera & Editing: Walter Bickmann. © TanzForumBerlin Jede Weiterverwendung der Trailer und Fotos ohne schriftliche Genehmigung von TanzForumBerlin ist untersagt.

Saburo Teshigawara / KARAS: Mirror and Music

TANZ IM AUGUST
Vorstellungen: 10. & 11. August 2012, jeweils 20:00 Uhr

Haus der Berliner Festspiele
Schaperstr. 24
10719 Berlin-Charlottenburg

www.tanzimaugust.de
www.berlinerfestspiele.de

www.st-karas.com/en/

Choreografie, Bühne, Licht & Kostüme: Saburo Teshigawara
Mit: Saburo Teshigawara, Rihoko Sato, Eri Wanikawa, Kafumi Takagi, Riichi Kami, Nana Yamamoto, Jeef, Mie Kawamura
Musikauswahl und -bearbeitung: Saburo Teshigawara, Izumi Nakano
Produktion: KARAS / New National Theatre Tokyo
Tanz im August zu Gast bei den Berliner Festspielen

DE Licht und Schatten, ohrenbetäubender Lärm und heitere Barockklänge. In seinem neuesten Gruppenstück betreibt Saburo Teshigawara, der »Kalligraf der Bewegung«, ein abstraktes Spiel mit Gegensätzen und Spiegelungen. Dabei interessiert sich der japanische Allround-Künstler weniger für festgefügte Formen als für deren Zerstörung und Metamorphose. Wie Atome, die sich gegenseitig abstoßen, werden acht Tänzer durch den Raum getrieben und machen dabei das akustische Phänomen Musik visuell erfahrbar. Klänge scheinen sich buchstäblich aus den Körpern zu ergießen, Bewegungen werden von Lichtblitzen zerhackt und durch verwirrende Effekte gespiegelt. Ein multimediales Spektakel an der Schnittstelle zwischen Tanz, Bildender Kunst und philosophischer Reflexion.

EN »Mirror and Music« is the most recent group piece by Saburo Teshigawara for eight dancers. It reflects and multiplies what we see, or what we strongly imagine. A different dimension from the real world. Something yet unknown. Never to be known for sure. But something so sure. So what does this mean for the body? Dancers expose their bodies in this new dimension of reality, filled with light and shadow, noise and baroque music.