Now …
 Hauptrolle
Christoph Winkler
Ballhaus Ost
 wound - oder die Wunde des Schmetterlings...
cie. toula limnaios
HALLE TANZBÜHNE BERLIN
Coming soon …
 Title
Public in Private / Clément Layes
Potsdamer Tanztage 2016
T-Werk
Neue Trailer / new trailers …
 De marfim e carne - as estátuas também sofrem / Of ivory and flesh - statues also suffer
Marlene Monteiro Freitas
HAU2 Hebbel am Ufer
 Fre!heit
David Brandstätter / shifts - art in movement
DOCK 11
 Kellerkinder
Kadir "Amigo" Memis
HAU3 Hebbel am Ufer
 Operville
Ivo Dimchev
HAU1 Hebbel am Ufer
 MeMe – I see. Ah!
Olivia Hyunsin Kim
ada Studio
 SOLI
Chétouane/ Maertens/ Mandafounis/ Marklund/ Mosca
HAU2 Hebbel am Ufer
 TANZABEND 3 – OPPOSITION Teil 1
Modjgan Hashemian
F40 - Theater Thikwa
 TANZABEND 3 – OPPOSITION Teil 2
Yuko Kaseki
F40 - Theater Thikwa
 life and death of a melody
Christina Ciupke, Boris Hauf
Uferstudios
 Urban Soul Café
Christoph Winkler
Ballhaus Ost
 PREMIERE
Felix Marchand / Lupita Pulpo
DOCK 11
 Na(ra)tive
Shiri Lukash
ada Studio
 UnCOVERED woMAN
Julia B. Laperrière
ada Studio
 It's because I'm a libra
Liselotte Singer
ada Studio
 TANZPLAGE BERLIN
Lea Martini + Co.
Sophiensaele
 MIDNIGHT
Lynsey Peisinger und Tilman Hecker
RADIALSYSTEM V
 Narragonien
bücking&kröger
DOCK 11
 becoming undone – PART II
WILHELM GROENER
Open Spaces#1-2016
Tanzfabrik Berlin/ Uferstudios
 To carry a bitter memory
Ellinor Ljungkvist
Open Spaces#1-2016
Tanzfabrik Berlin/ Uferstudios
 FOR MOVEMENT'S SAKE
David Hernandez
DOCK 11
 Blow Boys Blow
Dennis Deter
Open Spaces#1-2016
Tanzfabrik Berlin/ Uferstudios
 DER CHOREOTURG
Martin Nachbar + Jeroen Peeters
Sophiensaele
 minute papillon
cie. toula limnaios
HALLE TANZBÜHNE BERLIN
 Körper ohne Macht
Angela Schubot
HAU1 Hebbel am Ufer
 KORINNA UND JÖRG
Laurie Young
Sophiensaele
 Constructing Ruins
Julian Weber
Open Spaces#3-2015
Tanzfabrik Berlin/ Uferstudios
 My shapes, your words, their grey
Philipp Gehmacher
Open Spaces#3-2015
Tanzfabrik Berlin/ Uferstudios
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Videodokumentation
 
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Coming soon …
 Odyssey Complex
Felix M. Ott
Potsdamer Tanztage 2016
T-Werk
 La Fille - Portrait eines Kindes
Christoph Winkler
Ballhaus Ost
 if I was real
cie. toula limnaios / TanzTheaterMünster
HALLE TANZBÜHNE BERLIN
Events / Festivals
TANZTAGE BERLIN 2016
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Tanz im August 2015:
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TANZTAGE BERLIN 2015
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Tanz im August 2014:
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TANZTAGE BERLIN 2014
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Trailer aus dem Archiv /
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 ONA
Efrat Stempler und Wojtek Klemm
Festival POST- / DOCK 11
 DrawnOnward
Jeremy Wade
HAU3 Hebbel am Ufer
 Wiederholung und Differenz
Tanzcompagnie Rubato
Uferstudios
 THEM AND US
Jochen Roller + Yuki Kihara
Sophiensaele
 TOPO
Maria Colusi, Edgardo Rudnitzky, Ayaka Azechi
DOCK 11
 We know what's hot where and when
Amit Jacobi
Uferstudios
 HERS
Nowicka / Šijaković
Ballhaus Ost
 (B)REACHING STILLNESS
Lea Moro
Sophiensaele
 Explicit Content
Sergiu Matis
OPEN SPACES #1-2015
Tanzfabrik Berlin/ Uferstudios
 FORMEN FORMEN
Julian Weber
Sophiensaele
 Collective Jumps
Isabelle Schad
HAU2 Hebbel am Ufer
 MONUMENT 0 - Haunted by wars (1913-2013)
Eszter Salamon
HAU2 Hebbel am Ufer
 Modal Verbs
I must, I should, I may, I can, I will and I want

Jasna L. Vinovrški /
Public in Private
Uferstudios
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Videoaufnahme der Generalprobe am 24.06.09 | Video © Walter Bickmann | Jede Weiterverwendung der Trailer und Fotos ohne schriftliche Genehmigung von TanzForumBerlin ist untersagt.

Modjgan Hashemian: MOVE IN PATTERNS

Wiederaufnahme: 16. – 19. Dezember 2009, 20 Uhr

Ballhaus Naunynstraße
Naunynstr. 27
10997 Berlin

Karten: 030 - 34 74 598-99

www.ballhausnaunynstrasse.de

Choreografie: Modjgan Hashemian
Tanz: Parwanhe Tomiko Frei, Mariella Celia , Niloufar Shahisavandi, Kristian Breitenbach, Gonçalo Cruzinha
Dramaturgie: Susanne Vincenz
Komposition/ Musik: Oliver Doerell, Mohammad Reza Mortazavi
Video: Isabel Robson
Licht: Benjamin Schälike
Produktion: Julia Schreiner
Trainingsleitung: Matthew Hashemian Thomas
Hospitanz: Stephan Ehrlich

Eine Produktion von Modjgan Hashemian in Koproduktion mit Kultursprünge, die Premiere wurde gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds und die Interkulturelle Projektförderung des Landes Berlin.

Teheran, Anfang der 80er Jahre: Es hätte die Befreiung des persischen Volkes werden sollen, der Sturz des autoritären Schah-Regimes. Doch nun sind Feiern und laute Musik verpönt, Tanzen wird verboten, die Menschen sind grau und schwarz verschleiert. Sie ziehen sich zurück in ihre Häuser und suchen die Freiheit in den eigenen vier Wänden.

Eine Kindheitserinnerung steht am Anfang: Während sich die Außenwelt immer mehr verschließt und für die Frauen unzugänglich wird, öffnet sich dem siebenjährigen Mädchen Modjgan eine neue Welt. Sie beginnt, die Muster der Teppiche im Haus ihrer Großeltern nach zu tanzen.

Das Tanzstück ist eine Annäherung an die islamische Republik und zugleich eine Suche nach dem Land der Kindheit – der Teppich wird dabei zum Transportmittel zwischen Räumen und Zeiten. Die Muster sind Einschränkung, Begrenzung, und zugleich ein magischer Schutz gegen die Angst. Sie sind endlose Wiederholung, das Abbild einer kosmischen Ordnung und bedeuten das Eingeschlossensein in einem System, das keine Abweichung duldet.

Dabei folgt Hashemian dem ernsthaften Spiel, das jeder aus Kinderzeiten kennt: Nicht auf die Fugen der Fußbodenfliesen und der Pflastersteine, nicht auf die Ränder der Teppiche treten! Oder wie der Dichter Rumi sagt: Laufen / wie ein Schatten / ohne Füße