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 Voronia
La Veronal
Tanz im August /
Schaubühne am Lehniner Platz
 Equilibrium
Company SIGA
Tanz im August /
HAU3 Hebbel am Ufer
 SoftMachine: Surjit Nongmeikapam (India)
Choy Ka Fai
Tanz im August /
Sophiensæle
 SoftMachine: Rianto (Indonesia)
Choy Ka Fai
Tanz im August /
Sophiensæle
 QUANTUM
Cie Gilles Jobin
Tanz im August /
HAU1 Hebbel am Ufer
 MEETING
Antony Hamilton & Alisdair Macindoe
Tanz im August /
HAU3 Hebbel am Ufer
 Available Light
John Adams/ Lucinda Childs/ Frank O. Gehry
Tanz im August /
Haus der Berliner Festspiele
 Host
Eisa Jocson
Tanz im August /
Sophiensæle
 Personal Symphonic Moment
Elina Pirinen
Tanz im August /
HAU3 Hebbel am Ufer
 NIEMANDSZEIT
deufert&plischke
Open Spaces#2-2015
Tanzfabrik Berlin/ Uferstudios
 HERS
Nowicka / Šijaković
Ballhaus Ost
 Nach dem Ende kommt noch was
Hyoung-Min Kim
DOCK 11
 (B)REACHING STILLNESS
Lea Moro
Sophiensaele
 Gazes that Matter
Magda Korsinsky
Ballhaus Naunynstraße
 IN THE BLIND SPOT
Margret Sara Guðjónsdóttir + Angela Schubot
Sophiensaele
 NIETZSCHE oder die Diktatur der Kunst
Jo Fabian
DOCK 11
 Considering
Laurent Chétouane
HAU1 Hebbel am Ufer
 Named After
Margaux Marielle-Tréhouart und Elik Niv in Kollaboration mit Katharina Lüdin
DOCK 11
 Modal Verbs
I must, I should, I may, I can, I will and I want

Jasna L. Vinovrški /
Public in Private
Uferstudios
 RHINO
André Soares & Federico Vazzola
DOCK 11
 SCHNECKE
Rosabel Huguet Dueñas, Eva G. Alonso & Roger Rossell
DOCK 11
 ISAAC AND AHMED, A PEACE PIECE.
Anna Melnikova
Sophiensaele
 SHOOT JEEZ MY GOSH
Yuko Kaseki
DOCK 11
 MONUMENT 0 - Haunted by wars (1913-2013)
Eszter Salamon
HAU2 Hebbel am Ufer
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 We know what's hot where and when
Amit Jacobi
Uferstudios
 LARA
Mirjam Sögner
ada Studio
 LIGHTBEAT
Dani meets Sara
ada Studio
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 bodieSLANGuage
matanicola / the progressive wave
Ballhaus Ost
 Angela Loij
Juan Gabriel Harcha
DOCK 11
 La Fille - Portrait eines Kindes
Christoph Winkler
Ballhaus Ost
Trailer aus dem Archiv /
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 Explicit Content
Sergiu Matis
OPEN SPACES #1-2015
Tanzfabrik Berlin/ Uferstudios
 o.T. (AT)
WILHELM GROENER
OPEN SPACES #1-2015
Tanzfabrik Berlin/ Uferstudios
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cie. toula limnaios
HALLE TANZBÜHNE BERLIN
 FORMEN FORMEN
Julian Weber
Sophiensaele
 Death Asshole Rave Video
Jeremy Wade
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 The Past
Constanza Macras | DorkyPark und Oscar Bianchi
Schaubühne
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Su-Mi Jang & Sung-Im Her
Uferstudios
 VISIBLE UNDERCURRENT
Peter Pleyer
Sophiensaele
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Events / Festivals
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Videoaufnahme der Generalprobe am 24.06.09 | Video © Walter Bickmann | Jede Weiterverwendung der Trailer und Fotos ohne schriftliche Genehmigung von TanzForumBerlin ist untersagt.

Modjgan Hashemian: MOVE IN PATTERNS

Wiederaufnahme: 16. – 19. Dezember 2009, 20 Uhr

Ballhaus Naunynstraße
Naunynstr. 27
10997 Berlin

Karten: 030 - 34 74 598-99

www.ballhausnaunynstrasse.de

Choreografie: Modjgan Hashemian
Tanz: Parwanhe Tomiko Frei, Mariella Celia , Niloufar Shahisavandi, Kristian Breitenbach, Gonçalo Cruzinha
Dramaturgie: Susanne Vincenz
Komposition/ Musik: Oliver Doerell, Mohammad Reza Mortazavi
Video: Isabel Robson
Licht: Benjamin Schälike
Produktion: Julia Schreiner
Trainingsleitung: Matthew Hashemian Thomas
Hospitanz: Stephan Ehrlich

Eine Produktion von Modjgan Hashemian in Koproduktion mit Kultursprünge, die Premiere wurde gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds und die Interkulturelle Projektförderung des Landes Berlin.

Teheran, Anfang der 80er Jahre: Es hätte die Befreiung des persischen Volkes werden sollen, der Sturz des autoritären Schah-Regimes. Doch nun sind Feiern und laute Musik verpönt, Tanzen wird verboten, die Menschen sind grau und schwarz verschleiert. Sie ziehen sich zurück in ihre Häuser und suchen die Freiheit in den eigenen vier Wänden.

Eine Kindheitserinnerung steht am Anfang: Während sich die Außenwelt immer mehr verschließt und für die Frauen unzugänglich wird, öffnet sich dem siebenjährigen Mädchen Modjgan eine neue Welt. Sie beginnt, die Muster der Teppiche im Haus ihrer Großeltern nach zu tanzen.

Das Tanzstück ist eine Annäherung an die islamische Republik und zugleich eine Suche nach dem Land der Kindheit – der Teppich wird dabei zum Transportmittel zwischen Räumen und Zeiten. Die Muster sind Einschränkung, Begrenzung, und zugleich ein magischer Schutz gegen die Angst. Sie sind endlose Wiederholung, das Abbild einer kosmischen Ordnung und bedeuten das Eingeschlossensein in einem System, das keine Abweichung duldet.

Dabei folgt Hashemian dem ernsthaften Spiel, das jeder aus Kinderzeiten kennt: Nicht auf die Fugen der Fußbodenfliesen und der Pflastersteine, nicht auf die Ränder der Teppiche treten! Oder wie der Dichter Rumi sagt: Laufen / wie ein Schatten / ohne Füße