Now …
 Tranz-/-flexion
DIN A 13 tanzcompany
St.-Johannes-Evangelist Kirche
Coming soon …
 is maybe
Angela Schubot / Jared Gradinger
HAU 1
 LES PETITES MORTS
i hope you die soon

Angela Schubot / Jared Gradinger
HAU 3
 LES PETITES MORTS
all my holes are theirs

Angela Schubot / Jared Gradinger + Aleesa Cohene
HAU 1
Neue Trailer / new trailers
 Gespräch haben / Ohne Worte
Martin Clausen und Kollegen
HAU 3
 INTAKT #3
Anna Melnikova
DOCK 11
 Towards Another Miraculous
Frank Willens
HAU 3
 Don't recognize me
Hanna Hegenscheidt
Uferstudios
 THIS BOY
Morgan Nardi
DOCK 11
 Deconstruction; f/1.4
Moo Kim
ada Studio
 Form und Masse
Isabelle Schad
Uferstudios
 Together Forever
Jeremy Wade
HAU 3
 Retour
laborgras / Renate Graziadei & Arthur Stäldi
Studio laborgras
 SACRE - Härte und Gefühl
Christian Schwaan und Tobias König
DOCK 11
 if I was real
cie. toula limnaios
HALLE TANZBÜHNE BERLIN
 Roberta Again
Roberta Milevoj
Tanzfabrik Berlin/ Uferstudios
 SHOW ME HOW
Iva Sveshtarova und Rose Beermann
Vierte Welt
 DER BAU - Gruppe12x60
Isabelle Schad
Uferstudios
 Continuity
Walter Bickmann
DOCK 11
 K-Projekt – als ich die Treppe hinunterstieg um noch einen Abendspaziergang zu machen...
WILHELM GROENER
Uferstudios
 Today... some hours
Hyoung-Min Kim
Studio 44
 Cooking Catastrophes
Eva Meyer-Keller & Sybille Müller
HAU 3
 Eine Spekulation /
A Speculation

Begüm Erciyas
HAU 3
Trailer aus dem Archiv /
trailers from the archive
 Das Wahre Gesicht – Dance Is Not Enough
Christoph Winkler
Ballhaus Ost
 Act
Tanzcompagnie RUBATO
EDEN*****
 X-on
Ivo Dimchev / Franz West
HAU 1
 Sacré Sacre du Printemps
Laurent Chétouane
HAU 1
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Interviews
 Interview:
Laurent Chétouane zu
horizon(s)
 Interview:
Naoko Tanaka zu
Die Scheinwerferin
 Interview:
Xavier Le Roy zu
(TITLE IN PROCESS)
Weitere Interviews finden Sie
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Videodokumentation
 
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TANZTAGE BERLIN 2014:
 BETWEEN
Wooguru
TANZTAGE BERLIN / Sophiensaele
 NEW MONSTER
Jee-Ae Lim
TANZTAGE BERLIN / Sophiensaele
 À CHACUN SA MAROTTE
Vincent Bozek
TANZTAGE BERLIN / Sophiensaele
 surviving_fragment I: everything is possible in this space in between
Juliana Piquero
TANZTAGE BERLIN / Sophiensaele
 MatchAtria
Yui Kawaguchi
DOCK 11
 ANGELA LOIJ
Juan Gabriel Harcha
TANZTAGE BERLIN / Sophiensaele
 IF IT'S FUN
Lee Meir + Maya Weinberg
TANZTAGE BERLIN / Sophiensaele
 DIVINE LOVE ELECTRIC
Hana Lee Erdman
TANZTAGE BERLIN / Sophiensaele
 THE RAPTURE WILL BE TELEVISED V
Calvin Klein
TANZTAGE BERLIN / Sophiensaele
 DESTINY'S CHILD
Baska Gwozdz
TANZTAGE BERLIN / Sophiensaele
 DEATH 24 FRAMES PER SECOND OR DO IT TO ME LIKE IN A REAL MOVIE
Agata Siniarska
TANZTAGE BERLIN / Sophiensaele
 ON THE 8TH BOULEVARD, RIGHT AFTER SINUOUS CURVES
Korina Kordova
TANZTAGE BERLIN / Sophiensaele
 GOLDEN GAME
Claire Vivianne Sobottke & Tian Rotteveel
TANZTAGE BERLIN / Sophiensaele
 DRY LOVE
Lea Kieffer + Michael Shapira
TANZTAGE BERLIN / Sophiensaele
 AOOUUU
Barbara Berti
TANZTAGE BERLIN / Sophiensaele
 DEPARTING THINGS
Jorge De Hoyos
TANZTAGE BERLIN / Sophiensaele
 Au prêt du temps
Ahmed Soura
TANZTAGE BERLIN / Sophiensaele
 AS EASY AS 1, 2, 3
Kareth Schaffer
TANZTAGE BERLIN / Sophiensaele
Events / Festivals
TANZNACHT BERLIN 2012
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Plataforma Festival 2012
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Tanz im August 2012:
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TANZTAGE BERLIN 2012
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Videoaufnahme der Generalprobe am 24.06.09 | Video © Walter Bickmann | Jede Weiterverwendung der Trailer und Fotos ohne schriftliche Genehmigung von TanzForumBerlin ist untersagt.

Modjgan Hashemian: MOVE IN PATTERNS

Wiederaufnahme: 16. – 19. Dezember 2009, 20 Uhr

Ballhaus Naunynstraße
Naunynstr. 27
10997 Berlin

Karten: 030 - 34 74 598-99

www.ballhausnaunynstrasse.de

Choreografie: Modjgan Hashemian
Tanz: Parwanhe Tomiko Frei, Mariella Celia , Niloufar Shahisavandi, Kristian Breitenbach, Gonçalo Cruzinha
Dramaturgie: Susanne Vincenz
Komposition/ Musik: Oliver Doerell, Mohammad Reza Mortazavi
Video: Isabel Robson
Licht: Benjamin Schälike
Produktion: Julia Schreiner
Trainingsleitung: Matthew Hashemian Thomas
Hospitanz: Stephan Ehrlich

Eine Produktion von Modjgan Hashemian in Koproduktion mit Kultursprünge, die Premiere wurde gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds und die Interkulturelle Projektförderung des Landes Berlin.

Teheran, Anfang der 80er Jahre: Es hätte die Befreiung des persischen Volkes werden sollen, der Sturz des autoritären Schah-Regimes. Doch nun sind Feiern und laute Musik verpönt, Tanzen wird verboten, die Menschen sind grau und schwarz verschleiert. Sie ziehen sich zurück in ihre Häuser und suchen die Freiheit in den eigenen vier Wänden.

Eine Kindheitserinnerung steht am Anfang: Während sich die Außenwelt immer mehr verschließt und für die Frauen unzugänglich wird, öffnet sich dem siebenjährigen Mädchen Modjgan eine neue Welt. Sie beginnt, die Muster der Teppiche im Haus ihrer Großeltern nach zu tanzen.

Das Tanzstück ist eine Annäherung an die islamische Republik und zugleich eine Suche nach dem Land der Kindheit – der Teppich wird dabei zum Transportmittel zwischen Räumen und Zeiten. Die Muster sind Einschränkung, Begrenzung, und zugleich ein magischer Schutz gegen die Angst. Sie sind endlose Wiederholung, das Abbild einer kosmischen Ordnung und bedeuten das Eingeschlossensein in einem System, das keine Abweichung duldet.

Dabei folgt Hashemian dem ernsthaften Spiel, das jeder aus Kinderzeiten kennt: Nicht auf die Fugen der Fußbodenfliesen und der Pflastersteine, nicht auf die Ränder der Teppiche treten! Oder wie der Dichter Rumi sagt: Laufen / wie ein Schatten / ohne Füße