Now … / Coming soon …
 How is Now
Laurie Young
Sophiensaele
Neue Trailer / new trailers
 The Stages of Staging
Alexandra Bachzetsis
Tanz im August / Sophiensaele
 SÍNCOPA
Tânia Carvalho
Tanz im August / HAU3
 Zeno & Nero
Porson's Khashoggi
DOCK 11
 1325
May Zarhy
Tanz im August / HAU3
 Between Contentions
Eduardo Fukushima
Tanz im August / HAU3
 How to overcome the great tiredness?
Eduardo Fukushima
Tanz im August / HAU3
 Antigone Sr. / Twenty Looks or Paris is Burning at the Judson Church (L)
Trajal Harrell
Tanz im August / HAU1
 Crooked Man
Eduardo Fukushima
Tanz im August / Schinkel Pavillon
 KÖRPERRUIN 2 - Meta, Meta, Meta für Meter
Jule Flierl
Urban Species 2014 / EDEN*****
 The Iliad
Felix Mathias Ott
Tanzfabrik Berlin/ Uferstudios
 Cabdance
Kadir "Amigo" Memis & Jecko Siompo
HAU1
 Anita Berber – Sie trägt die Nacktheit im Gesicht
Ein TANZFONDS ERBE Projekt
MS Schrittmacher / Martin Stiefermann
Kunstquartier Bethanien
 Abendliche Tänze
Ein TANZFONDS ERBE Projekt
Christoph Winkler
Sophiensaele
 BLIND SPOTTING
Margrét Sara Guðjónsdóttir + Angela Schubot
Sophiensaele
 Persona
Jennifer Ocampo Monsalve und Marcela Ruiz Quintero
DOCK 11
 Hidden Body
Jee-Ae Lim
Uferstudios
 WE
Shai Faran
DOCK 11
 Two Figures in a Landscape
Tanzcompagnie Rubato
DOCK 11
 Happiness / Xing Fu
Tanzcompagnie Rubato
DOCK 11
 undo, redo and repeat
Ein TANZFONDS ERBE Projekt
Christina Ciupke + Anna Till
Sophiensaele
 Marzo
Dewey Dell
Tanzfabrik Berlin/ Uferstudios
 soon you are theirs / Remix-sacrifice
Angela Schubot / Jared Gradinger
&
UNTANGLE
Dasniya Sommer / Angela Schubot / Jared Gradinger / Leyland Kirby
HAU1
 Dreamed Apparatus
Public in Private / Clément Layes
Sophiensaele
 INTAKT #3
Anna Melnikova
DOCK 11
 Don't recognize me
Hanna Hegenscheidt
Uferstudios
 Form und Masse
Isabelle Schad
Uferstudios
Videodokumentation
 
Videodokumentationen 2014 >>
Videodokumentationen 2012 >>
Videodokumentationen 2011 >>

Events / Festivals
TANZTAGE BERLIN 2014
 Trailer des Festivals >>
TANZNACHT BERLIN 2012
 Trailer des Festivals >>
Plataforma Festival 2012
 Trailer des Festivals >>
Tanz im August 2012:
 Trailer des Festivals >>
TANZTAGE BERLIN 2012
 Trailer des Festivals >>
Trailer aus dem Archiv /
trailers from the archive
 Das Wahre Gesicht – Dance Is Not Enough
Christoph Winkler
Ballhaus Ost
 Act
Tanzcompagnie RUBATO
EDEN*****
 X-on
Ivo Dimchev / Franz West
HAU 1
 Sacré Sacre du Printemps
Laurent Chétouane
HAU 1
 Together Forever
Jeremy Wade
HAU 3
 SACRE - Härte und Gefühl
Christian Schwaan und Tobias König
DOCK 11
 Roberta Again
Roberta Milevoj
Tanzfabrik Berlin/ Uferstudios
 SHOW ME HOW
Iva Sveshtarova und Rose Beermann
Vierte Welt
 DER BAU - Gruppe12x60
Isabelle Schad
Uferstudios
 K-Projekt – als ich die Treppe hinunterstieg um noch einen Abendspaziergang zu machen...
WILHELM GROENER
Uferstudios
 Today... some hours
Hyoung-Min Kim
Studio 44
 Cooking Catastrophes
Eva Meyer-Keller & Sybille Müller
HAU 3
 Eine Spekulation /
A Speculation

Begüm Erciyas
HAU 3
 MatchAtria
Yui Kawaguchi
DOCK 11
 if I was real
cie. toula limnaios
HALLE TANZBÜHNE BERLIN
Viele weitere Trailer finden Sie im >> Trailerarchiv...

Um diesen Trailer sehen zu können, benötigen Sie den QuickTime Player. Hier können Sie den QuickTime Player kostenlos herunter laden >> QuickTime Player

Videoaufnahme der Generalprobe am 24.06.09 | Video © Walter Bickmann | Jede Weiterverwendung der Trailer und Fotos ohne schriftliche Genehmigung von TanzForumBerlin ist untersagt.

Modjgan Hashemian: MOVE IN PATTERNS

Wiederaufnahme: 16. – 19. Dezember 2009, 20 Uhr

Ballhaus Naunynstraße
Naunynstr. 27
10997 Berlin

Karten: 030 - 34 74 598-99

www.ballhausnaunynstrasse.de

Choreografie: Modjgan Hashemian
Tanz: Parwanhe Tomiko Frei, Mariella Celia , Niloufar Shahisavandi, Kristian Breitenbach, Gonçalo Cruzinha
Dramaturgie: Susanne Vincenz
Komposition/ Musik: Oliver Doerell, Mohammad Reza Mortazavi
Video: Isabel Robson
Licht: Benjamin Schälike
Produktion: Julia Schreiner
Trainingsleitung: Matthew Hashemian Thomas
Hospitanz: Stephan Ehrlich

Eine Produktion von Modjgan Hashemian in Koproduktion mit Kultursprünge, die Premiere wurde gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds und die Interkulturelle Projektförderung des Landes Berlin.

Teheran, Anfang der 80er Jahre: Es hätte die Befreiung des persischen Volkes werden sollen, der Sturz des autoritären Schah-Regimes. Doch nun sind Feiern und laute Musik verpönt, Tanzen wird verboten, die Menschen sind grau und schwarz verschleiert. Sie ziehen sich zurück in ihre Häuser und suchen die Freiheit in den eigenen vier Wänden.

Eine Kindheitserinnerung steht am Anfang: Während sich die Außenwelt immer mehr verschließt und für die Frauen unzugänglich wird, öffnet sich dem siebenjährigen Mädchen Modjgan eine neue Welt. Sie beginnt, die Muster der Teppiche im Haus ihrer Großeltern nach zu tanzen.

Das Tanzstück ist eine Annäherung an die islamische Republik und zugleich eine Suche nach dem Land der Kindheit – der Teppich wird dabei zum Transportmittel zwischen Räumen und Zeiten. Die Muster sind Einschränkung, Begrenzung, und zugleich ein magischer Schutz gegen die Angst. Sie sind endlose Wiederholung, das Abbild einer kosmischen Ordnung und bedeuten das Eingeschlossensein in einem System, das keine Abweichung duldet.

Dabei folgt Hashemian dem ernsthaften Spiel, das jeder aus Kinderzeiten kennt: Nicht auf die Fugen der Fußbodenfliesen und der Pflastersteine, nicht auf die Ränder der Teppiche treten! Oder wie der Dichter Rumi sagt: Laufen / wie ein Schatten / ohne Füße