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Aufnahme: 11.06.2021 , soundance festival berlin | DOCK 11 (Video © Walter Bickmann)

Katherine Leung, Petros Tzekos

Code

soundance festival berlin | Streaming | DOCK 11

Texte zur Produktion

‘Code’ verwendet Tanz und Klang, um eine neue sensorische Sprache zu schaffen. Die Zusammenarbeit zwischen Katherine Leung und dem Perkussionisten Petros Tzekos ist inspiriert von Morsecode, Braille und ASL. Die Basis des Stücks erforscht die Entwicklung der Sprache von ihren einfachsten Formen “Aktion” bis “Reaktion”, die mit dem Thema der Zensur einhergeht und die Eigenschaften des Morse-Codes widerspiegelt.

‘Code’ wurde als Teil von ‘Reinkommen on Screen’ als Forschungsprojekt im Oktober 2020 uraufgeführt. Unterstützt von ada Studio und gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Katherine Leung ist eine Tanzkünstlerin schottischer und chinesischer Abstammung, geboren in Glasgow UK. Mit ihrem Hintergrund in Theater und Tanz absolvierte sie ihren Master in Performance Design and Practice am Central Saint Martins und ihren Bachelor in Performing Arts an der London Metropolitan University. Seitdem hat sie unabhängige Arbeiten gemacht und eigenständige Produktionen in Zusammenarbeit mit Künstlern aus verschiedenen Disziplinen entwickelt, wobei sie in Großbritannien, Deutschland, Griechenland und Italien gearbeitet hat. Derzeit findet sie weiterhin Inspiration in Kollaborationen und erforscht die Rolle des sich bewegenden Körpers in verschiedenen Formen der performativen Kunst.
katherineleung.com

Petros Tzekos ist ein griechischer Perkussionist, Klangmacher und Improvisator, der derzeit in Berlin lebt. Er definiert die Perkussion als Quelle neu und behandelt sie mit erweiterten Techniken mit seinem Fokus auf Klangkunst, Improvisation, experimentelle, zeitgenössische freie Musik & Jazz. Er studierte moderne und klassische Perkussion in Athen. Seine Neugierde brachte ihn auf die Suche nach neuen Spielweisen und führte ihn auf Reisen nach Japan und Marokko, um zeitgenössische, rituelle Musik und Trommeln zu lernen. Derzeit arbeitet er als Komponist an seinem ersten Album “Apathetic”, einer Kombination aus Minimalismus und Ritual.

Das soundance festival berlin zeigt gemeinsame Projekte von Tänzer:innen, Choreograph:innen und Musiker:innen, Komponist:innen der Berliner Freien Szene und lädt internationale Gastkünstler:innen ein. Als Impulsgeber für den Dialog zwischen den Sparten, zeigt das Festival ein breites Spektrum künstlerischer Stile von Zeitgenössischem Tanz zu Echtzeitmusik, von Post Butoh zu New Jazz und Improvisation – analog und elektronisch. Generationsübergreifend werden vielfältige Werke und Formate zwischen Klang und Bewegung im Theater und im Stadtraum für das Publikum erfahrbar.
soundance-festival.de

[Quelle: soundance-festival.de]

TFB Nr. 1521

Besetzung & Credits

Tanz, Choreografie: Katherine Leung
Musik, Komposition: Petros Tzekos
Licht: Daniel Miranda

soundance festival berlin 2021
Künstlerische Produktionsleitung, Kuration: Jenny Haack
Co-Kuration Open Call: Meinrad Kneer
Mitarbeit Produktion, Festivalassistenz: Helene Suhr
Social Media, Öffentlichkeitsarbeit: Aïsha Mia Lethen Bird
Pressearbeit: Kerstin Böttcher
Technische Leitung: Asier Solana
In Koproduktion mit dem Team des DOCK11

Das soundance festival berlin 2021 ist ein Projekt von b.arts.u – berlin arts united in Koproduktion mit DOCK ART und wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

DOCK 11

Kastanienallee 79
10435 Berlin

dock11-berlin.de
Karte

Tickets: (030) 448 12 22
ticket@dock11-berlin.de

Videodokumentation

Die Videodokumentation wird von der Kulturprojekte Berlin GmbH im Auftrag der Senatsverwaltung für Kultur und Europa hergestellt. Im Rahmen dieses Auftrags werden Produktionen im Bereich des zeitgenössischen Tanzes in Berlin dokumentiert. Die Masteraufnahmen werden von der Universitätsbibliothek der Universität der Künste Berlin archiviert. Kopien der Dokumentationen auf DVD werden folgenden Archiven zur Verfügung gestellt und sind ausschließlich im Präsenzbestand (an den Medienplätzen vor Ort) zur Sichtung zugänglich:

Universitätsbibliothek der Universität der Künste Berlin
Mediathek für Tanz und Theater des Internationalen Theaterinstituts / Mime Centrum Berlin
Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz Berlin

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