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Aufnahme: 11.01.2024 , DOCK 11 (Video © Bickmann & Kolde GbR)

Sasha Amaya

Solo for Boy

DOCK 11

Texte zur Produktion

„Solo for Boy“ ist eine Befragung von Formen weißer, westlicher, männlicher, eurozentristischer Schönheit. In ihrer neuen Arbeit lässt sich Sasha Amaya von Bildtraditionen aus der Kunstgeschichte und Mode von 1800 bis zur Gegenwart inspirieren. Welche Art von Bewegungen macht dieser Körper? Welche Art von Formen nimmt er an? Wieviel Raum und Aufmerksamkeit gewähren wir auch heute noch der Vorherrschaft von weißer, männlicher Ästhetik? Und wo verorten wir uns in all dem in Bezug auf Macht, Verletzlichkeit und Begehren?

„Solo for Boy“ ist Teil einer Trilogie; 2020 wurde „Sarabande“ uraufgeführt und die Premiere von „Orfeo“ ist für die nahe Zukunft geplant. Die drei Werke erforschen, hinterfragen und interpretieren die dominante Kunstgeschichte neu.

Sasha Amaya ist Tänzerin, Choreografin und Installationskünstler*in. Zusätzlich zu ihrer Tanzausbildung in Kanada, Deutschland und Frankreich hat sie Architektur und Urbanistik in Cambridge studiert und ein Post-Masters-Diplom vom Royal Institute of Art in Stockholm.
In ihren Arbeiten und Projekten setzt sie auf das Zusammenspiel von Musik, Bewegung, Tanz, Kunstgeschichte, Collage, Text und architektonischen Umgebungen interessiert sich besonders dafür, wie wir historische Erzählungen und Techniken in zeitgenössischen Kunstwerken einrahmen, nutzen, ablehnen und neu verwenden.
Sasha Amayas Arbeiten wurden international ausgestellt und von verschiedenen öffentlichen Einrichtungen in Kanada sowie in Frankreich, Großbritannien, Luxemburg, den Niederlanden, der Tschechischen Republik, Schottland und den USA unterstützt. In Deutschland arbeitete sie in den Sophiensaelen, Uferstudios, DOCK 11, Haus der Kulturen der Welt, PACT Zollverein und LAKE Studios. Sie hatte Residenzen inne, u.a. L’Abbaye du Royaumont (FR) unter Hervé Robbe, La cité internationale des arts Paris (FR), Centre national de la danse Lyon (FR), Tanzhaus Zürich (CH) und das Banff Centre Canada (CAN). Im Jahr 2022 wurde Sasha als Never Walk Alone Choreograph/Tourguide zur Tanzplattform Deutschland eingeladen. Außerdem hat sie als Autorin für die Tanzfabrik Berlin, Tanzplattform, Tanzarchiv, Stream und Tanzschreiber Berlin geschrieben.
sasha-amaya.com

[Quelle: dock11-berlin.de]

TFB Nr. 1843

Besetzung & Credits

Konzept, Choreografie: Sasha Amaya
Performance: Félix Deepen, Sasha Amaya
Szenografie: Sasha Amaya
Sound: Alexander Iezzi
Licht: Hanna Kritten Tangsoo
Requisiten: Sasha Amaya
Kostüme: Sasha Amaya, Judith Förster
Schneiderei: à la mode
Text: Sasha Amaya
Produktion, Verwaltung, Betreuung: Elisabeth Leopold
Produktionsassistenz: Maria Kousi, Saskia Schoenmaker

Gefördert durch die Senatsverwaltung Berlin, mit Unterstützung von Tanzhaus Zürich, le centre national de la danse CN D Lyon und der Tanzfabrik Berlin, sowie in Koproduktion mit DOCK ART.

DOCK 11

Kastanienallee 79
10435 Berlin

dock11-berlin.de
Karte

Tickets: dock11-berlin.de/theater/service/tickets

DOCK 11 / DOCK ART GmbH
dockart@dockart.de

Videodokumentation

Die Videodokumentation wird im Auftrag der Senatsverwaltung für Kultur und Europa hergestellt. Im Rahmen dieses Auftrags werden Produktionen im Bereich des zeitgenössischen Tanzes in Berlin dokumentiert. Die Masteraufnahmen werden von der Universitätsbibliothek der Universität der Künste Berlin archiviert. Kopien der Dokumentationen auf DVD werden folgenden Archiven zur Verfügung gestellt und sind ausschließlich im Präsenzbestand (an den Medienplätzen vor Ort) zur Sichtung zugänglich:

Universitätsbibliothek der Universität der Künste Berlin
Mediathek für Tanz und Theater des Internationalen Theaterinstituts / Mime Centrum Berlin
Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz Berlin

Sasha Amaya / Trailer und Videodokumentationen

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