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Aufnahme: 24.06.2019 , Tanzfabrik Berlin / Wedding (© Walter Bickmann)

Interview / Portrait

Ixchel Mendoza Hernández

Ixchel Mendoza Hernández

Ixchel Mendoza Hernández ist eine mexikanische Choreografin und Performerin in Berlin. 2007 beendete sie ihr Choreografie- und Tanzstudium an der Hochschule der Künste ArtEZ in Arnheim. Zusammen mit der Choreografin Anna Weißenfels begann sie 2011 auch im Bereich Video-Kunst zu arbeiten. Zwischen 2012 und 2015 absolvierte sie am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz (HZT) in Berlin den Masterstudiengang Solo, Dance und Authorship (SoDA). Währenddessen erforschte sie Möglichkeiten, bei ihrem Publikum die Erfahrung von bestimmten „Bildern“ auszulösen – visuell nicht sichtbar, aber doch vorhanden – ein Phänomen, das sie „Visual Ghost“ nannte. Dieses Phänomen wurde zu einer Quelle in ihrer choreografischen Arbeit. In ihrer letzten Performance „The Twofold Paradox“ versuchte Mendoza Hernández mit den Grenzen zwischen Wahrnehmung, Erinnerung und Vorstellungskraft zu spielen. Premiere feierte die Arbeit im November 2018 im Rahmen von „Open Spaces“ in der Tanzfabrik Berlin. Zuletzt war Ixchel Mendoza Hernández in der installativen Performance „Coming Society“ von Susanne Kennedy an der Volksbühne zu sehen. Sie arbeitet unter anderem mit Kat Válastur, s-h-i-f-t-s, Clement Layes, Laurie Young und Elpida Orfanidou zusammen.

[Quelle: Abendzettel „The Reversed Alchemist: Figure 1-3“]

TFB Nr. 1342

Trailer und Videodokumentationen

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